Fanfic: Eine Liebesgeschichte von Tales und Estía 7

Chapter: Eine Liebesgeschichte von Tales und Estía 7

Soo hier bin ich wieder. Aber ich bin echt ein bissel durchgeknallt. 4 FF’s auf einmal. Ich spinne Leute. *drop* Aber was nerv ich euch weiter hier ist der 7 Teil. <br />
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,,…..’’, geredet<br />
&gt;…..&lt; gedacht<br />
&gt;&gt;…&lt;&lt; Ort<br />
**…** Träume<br />
[….] meine Kommentare<br />
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Kapitel 7. <br />
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Sie nimmt den direkten Weg zum Raumschiff. Doch plötzlich auf halbem Wege wird sie von einer Hand blitzschnell rumgedreht. Und wen sieht sie da? Natürlich….<br />
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„Tales…“, zischt Estía. „Was machst DU denn hier?“ Tales, erstmal erstaunt welche Sachen Estía trägt, ist nicht dazu in der Lage ihr zu antworten. „Was ist? Warum guckst du mich so an?“, fragt sie misstrauisch und versucht sich aus seinem Griff zu winden, was aber nicht so gut geling, da Tales ihr Handgelenk eisern umfasst. Dieser wird durch Estías Bemühungen sich zu befreien wieder in die Realität zurückgebracht. Langsam lockert er seinen griff und lässt dann schließlich ganz los. Estía reibt sich das rot angelaufene handgelenk und sieht Tales funkelnd an. „Verdammt was soll der Mist?“, sagt sie zischend. „Sorry“, murmelt Tales und wendet sich zum Gehen. Doch Estía lässt das nicht auf sich sitzen, knurrt irgendwas unverständlich, seufzt und hämmert Tales einen Ki-Ball in den Nacken. Ihm tat es nicht wirklich weh, aber trotzdem ist er erschrocken. „Was sollte das denn jetzt?“ Er fährt herum und guckt Estía mit einem undefinierbaren Blick an. „Du hast mir immer noch keine Antwort auf meine Frage gegeben. Also was machst du hier?“ Tales sagt erstmal nichts, meint aber dann leise: „Ich habe gehört das du für 5 Jahre verbannt worden bist. Und nachdem ich meine Gefühle für dich erkannt habe, konnte ich nicht untätig sitzen bleiben und habe dich aufgesucht.“ „Und dann überfällst du mich einfach mal so?“, fragt sie ein Bisschen verwirrt. „War keine Absicht..“ &gt;Was hat der denn jetzt? Er sieht irgendwie hilflos aus, richtig zerbrechlich - Estía was denkst du bloß wieder? Lass das gefälligst sein…Du hast dir doch früher auch keine Gedanken um andere gemacht. Warum sollte sich das jetzt ändern.&lt; „Dann eben nicht.“ Wütend dreht sie sich um und spaziert davon. Tales guckt ihr sehnsüchtig nach. &gt;Ich muss sie vergessen. Sie würde doch nie meine Gefühle erwidern. Ich sollte mich lieber meinem Training widmen, als Weibern hinterherzulaufen.&lt; Entschlossen setzt er seinen Weg fort, zu seinem Raumschiff. [Und so vergehen die Jahre….Nein Scherz *g*] <br />
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Estía streift im Wald umher und begibt sich zu ihrem Raumschiff. Sie steigt ein und schießt hoch ins Weltall. &gt;Hmm Tales Kapsel ist auch nicht mehr auf diesem Planeten. Grr Estía hör auf damit.&lt; Entschlossen gibt sie die Koordinaten zu einem ihr unbekannten Planeten ein. &gt;Hoffentlich gibt es da starke Gegner. Sonst krepier ich noch vor langer Weile. &lt; Sie fällt in einen künstlichen Schlaf und das Raumschiff tuckert durchs Weltall. Nach einer Woche landet das Raumschiff auf einem schönen Planeten und Estía entscheidet erstmal hier zu bleiben. „Hmm anscheinend gibt es hier keine anderen Rassen… Hilfe was soll ich hier denn sonst machen? Außerdem brauch ich schleunigst was zum Anziehen. Was musste ich auch diesen komischen Toga anziehen. Ich krieg noch ne Krise.“ Estía entdeckt nach einigem Suchen einen großen See, wo sie erstmal ein Bisschen trinkt. Ganz in der Nähe gibt es auch eine Art Unterstand aus Palmenwedeln, die, so scheint es Estía schon mal vorher gebaut wurde. &gt;Ach vielleicht leben ja doch noch ein paar Leute hier. Na ja ich wird mir erstmal andere Kleidung beschaffen. &lt; Fröhlich Pfeifend macht sie sich auf den Weg. Nach kurzer Zeit findet sie was sie gesucht hat. Nämlich einen Tiger. Fies grinsend schleicht sie sich an und tötet das Tier mit einem Schlag in den Nacken. Sie zieht ihm das Fell ab, reinigt es und schneidet es zurecht. Daraus entstanden ist ein Mini-Rock und ein kurzes Top. „Ich komm mir vor wie Tarzan“, stellt sie fest und betrachtet kritisch ihre neue Kleidung. „Aber irgendwie gefällt es mir.“ Sie probiert auch gleich das mit dem Liane schwingen aus und landet prompt gegen einen Mutanten Baum. „Na super. Schlechte Reaktion Estía. Noch mal so was und du kriegst noch mehr Beulen.“ Vor sich hin fluchend beschafft sie sich was zu Essen, was darauf schließt das es ein Bär und ein Löwe weniger gibt. „Tja und was machen ich jetzt? Ich weiß! Ich trainier mal ne Runde.“ Schon hat sie für den Rest des Tages eine Beschäftigung gefunden. <br />
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&gt;&gt;Auf Vegeta-sei&lt;&lt; <br />
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„Verdammt last mich mit euren Problemen in Ruhe!“, King Vegeta ist sichtlich mit den Nerven am Ende und schickt seinen Berater raus um seine Ruhe zu haben. Doch schon im nächsten Augeblick stürmt Tales rein. Die Augenbraue des Königs zuckt gefährlich und er knurrt: „Wenn das jetzt nicht wichtig ist dann könn die mich gleich in ne Klapse stecken.“ „Majestät wir haben ein Problem.“ Als er nicht weiter spricht brüllt der König: „MAN EY DANN SAG DOCH UM WELCHES PROBLEM ES SICH HANDELT!!!“ „Öhm ja also wie soll ich es sagen. Der König der Furaner will um ihre Hand anhalten.“, bringt Tales dann doch raus und wartet auf die Reaktion seines Königs. Dieser starrt ihn mit weit aufgerissenen entsetzten Augen an. Kurzerhand kippt er hinten rüber und verliert das Bewusstsein. „Ähm King Vegeta?? Huhu Majestät??“ &gt;Oh man der Typ kann einem leid tun.&lt; Er schleppt den König in sein Zimmer und legt in aufs das überdimensionale Bett. Dann geht er raus um mit anderen Saiyajins zu trainieren. <br />
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1 ½ Jahre später…<br />
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Durch ein knallendes Geräusch wird Estía aus ihrem Halbschlaf gerissen. Sofort sind ihre Sinne geschärft und sie sprintet los, um zu erfahren was es mit diesem Knall auf sich hat. Nach einer Minute lauert sie auch schon hinter einem Fels und blickt sich vorsichtig in der Gegend um. Ihr Blick fällt auf ein komisch aussehendes Ding, was da aus der Erde ragt. Im Schutz des Schattens wartet sie bis sich etwas regt. Und tatsächlich. Eine Klappe, die Estía nicht erkennen konnte öffnet sich und heraus tretet ein Mann. &gt;Wow!&lt;, entfährt es Estía in Gedanken. Denn dieser Mann raubt wahrscheinlich jeder Frau ihren Verstand. Er hat braungebrannte Haut, Muskeln bis zum geht nicht mehr und schwarze kurze Haare und braune leuchtende Augen. Ein andere Mann folgt ihm ins Freie und der sieht auch nicht gerade schlecht aus. Sondern viel Besser als der Erste. Dieser hat blondes, wildes kurzes Haar und saphirblaue Augen. Er ist nicht so stark gebräunt, aber das macht ihn nur attraktiver. Seine Muskeln sind genau richtig und er sieht auch nicht so arrogant aus wie der Andere. &gt;Oh man Estía. Da hast du aber Besuch gekriegt. Estía nennt den Ersten, mit den schwarzen Haaren Typ 1 und den Anderen Typ 2. Typ 1 sagt: „Und ihr sollen wir trainieren? Na Super. Voll trostlos hier.“ „Hör auf zu meckern. Wir sollen schließlich trainieren und keinen Kaffeeklatsch halten.“, antwortet Typ 2. &gt;Boah hat der ne Stimme! Kawaii!!!&lt;, freut sich Estía. „Ja ja. Regt dich ab.“ Typ 1 verschwindet wieder ins Raumschiff und Typ 2 guckt erstmal in der Gegend rum. Estía verfolgt jeden seiner Bewegungen mit wachsamen Augen. Aber nicht weil er sie fasziniert, nämlich Estía kann sofort an den Bewegungen einschätzen, wie schnell dieser Jemand ist, auch wenn er sich sehr langsam bewegt. Plötzlich guckt er in ihre Richtung und Estía weicht tiefer in den Schatten zurück. Doch das Glück ist nicht auf ihrer Seite und sie stößt mit dem Fuß gegen einen mittleren Stein, der eine Kettenreaktion mit anderen Steinen auslöst. Da Estía ja sehr viel Kraft hat ist der Stein nämlich einen halben Meter weit geflogen. Sie sieht wie Typ 2 langsam auf sie zu geht und nur ein Gedanke herrscht in ihrem Kopf. &gt;Flucht, auf schnellste Weise. &lt; Wie der Blitz schießt sie aus ihrem Versteck hervor und jagt davon. Typ 2 erstmal überrascht nimmt nach ein paar Sekunden jedoch die Verfolgung auf. Estía rennt zwischen den Bäumen entlang. Denn in der Luft würde sie unweigerlich entdeckt werden. &gt;Mal sehen wie gut ich meine Schnelligkeit verbessert habe.&lt; Typ 2 ist ihr dich auf den Fersen. &gt;Mist der ist verdammt schnell. Gut das ich diesen Planeten wie meine Rocktasche kenne.&lt; Ein Grinsen umspielt ihre Lippen und sie legt noch einen Zahn zu. Sie steuert direkt auf einen Berg zu, weicht aber geschickt nach rechts aus. Es entsteht eine große Sandwolke und Typ 1 muss erstmal warten bis sie sich gelegt hat und kann dann erst die Verfolgung wieder aufnehmen. &gt;Puh kleiner Vorsprung. &lt; Noch mal steigert sie ihr Tempo und fliegt fast über die Ebene. &gt;Hmm in der Nähe muss irgendwo eine tiefe Höhle mit unterirdischen Gängen drin sein. Das ist meine einzige Chance unentdeckt zu bleiben. Denn ich glaube nicht dass diese Typen Gnade vor Recht ergehen lassen. <br />
Es ist dunkel doch Estías Augen haben sich schnell an die Dunkelheit gewöhnt. Mit sicheren Schritten geht sie einen unterirdischen Gang entlang. &gt;Hoffentlich hat er nicht gesehen das ich diesen Gang gegangen bin. Er war recht schnell hinter mir. &lt; Ihre Schritte beschleunigen sich und sie biegt noch einmal nach rechts ein. Nach einer halben Stund eist sie schon wieder draußen und eine angenehme Wärme empfängt sie. Aber nicht nur das. Ihr Verfolger steht angelehnt an einem Baum mit verschränkten Armen vor der Brust und geschlossenen Augen. Äußerlich scheint es sie überhaupt nicht zu kratzen das sie nun eingeholt worden ist, doch innerlich regt sie sich schon ganz schön auf. „War ja ganz schlau von dir aber mit mir klappt das leider nicht so gut wie du dir das wahrscheinlich vorgestellt hast.“, redet er