Fanfic: Versteckte Gefühle – part eight

Chapter: Versteckte Gefühle – part eight

Versteckte Gefühle – part eight<br />
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Konnichi Wa Tomadachi!!<br />
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Da staunt ihr oder? Schon jetzt kommt der nächste Teil?? Hab mir aber auch wirklich Mühe gegeben, so schnell ich konnte weiterzuschreiben … und da habt ihr ihn *stolzbin*<br />
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Ihr habt ja auch alle wieder so super fleißig Kommis geschrieben, da habt ihr gar nichts anderes verdient, als das ich jetzt schon weiterschreibe!! *knuddel*<br />
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@chinaneko: Danke für den Kommi … hdal<br />
@AkaneloveRanma: Das ist aber lieb, dass du meine FF gern magst <br />
@Yunchen: Dich will ich diesmal auf keinen Fall vergessen!! *knuddel* schön, dass du die FF magst<br />
@Jini: Tjaaa, was soll ich jetzt davon halten … du glaubst also ich lass Akane mit einem kleinen Mädchen zusammenkommen??? *g* *sprachlosist*<br />
@JenJen: Diesmal ist der Nachklang nicht so lang *sichnochmalschäm*<br />
@Bahamut: *tröst* Nicht traurig sein … ich hab schon welche von deinen FF’s gelesen, z.B. „Lilien“ sehr schöhöön!!<br />
@Süße Akane-14: Ja, mag sein, dass Akane es ein bisschen übertreibt … aber sie musste einfach mal ihre Gefühle rauslassen<br />
@Azaya: … Wer weiß, vielleicht wird dieser Teil ja noch dramatischer ^-^<br />
@Xevious: Da du ja auch son lieber bist, musste ich dich einfach erwähnen … hoffe der Teil gefällt dir<br />
@Firebird: Diesmal ist es nicht so spät … da darfst du gerne wieder als erster einen Kommi schreiben *g*<br />
@Kiuaigen: *kopfschiefleg* Du bist wirklich sehr poetisch … aber ich mag das, ist mal was anderes ^^<br />
@Süsse: *knuddel* hoffentlich gefällt es dir wieder so suuupppiii cooolll *g*<br />
@Sweety: Diesmal ist es etwas länger, extra für dich *knuddel*<br />
@T.O.M: Bis doch nicht der letzte gewesen ^^<br />
@Kiavalou: Deinen Kommi überles ich garantiert nicht … der hat seltenheitswert und ist für mich was ganz besonderes!!<br />
@Naoki: Vielen, vielen Dank für die ganzen Namen … nur hab ich jetzt leider doch einen anderen genommen, weil Süsse etwas schnell er war. *knuddeldichnochmal* Danke!<br />
@irrational: Hast recht … ich lass mich von gar nichts unterkriegen … und wenn hier alle nur noch schreiben würden, dass ich keine FF’s mehr schreiben soll … ich würd es trotzdem machen ^^<br />
@Djinn: Lieber spät als gar nicht … ich freu mich immer<br />
@Nihao: Kochrezepte ^^ ein sehr passender Vergleich … und das mit dem Kommi von mir … lass dich überraschen<br />
@Kitty: Von dir seh ich doch immer gern ein Kommi … egal ob spät oder früh … interessant Wende … das stimmt … mal sehen, was ich daraus mache<br />
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*schweißvonderstirnwisch* <br />
ich hoffe wirklich ich habe keinen vergessen und auch den stillen Mitlesern möchte ich noch mal ganz dolle danken …<br />
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Schluckend verkrampfte Akane ihre Hände in ihrem Kleid, als sie Ranma sah, der auf sie zukam. <br />
Immer näher kam er … und immer größer wurde der Schmerz in ihrer Brust, der sie an Harumi und an die Lüge erinnerte … doch bewegen konnte sie sich in diesem Moment nicht …<br />
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Starr stand sie da … die Augen weit aufgerissen … wie in einem kleinen Schockzustand … aus Angst … oder einfach nur weil der Schmerz so groß war … sie wusste es nicht …<br />
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Einige Meter vor ihr kam Ranma zum Stehen. „Akane …“ Leise schwang der Ton seiner Stimme im frischen Wind mit und wieder füllten Akanes Augen sich langsam mit Tränen … doch bevor sie etwas sagen … noch bevor sie sich überhaupt regen konnte … stellte sich plötzlich der junge Mann vor sie und breitete schützend seine Arme aus.<br />
„Du wirst diesem Mädchen nicht näher kommen …“ leicht zuckte Akane zusammen, als sie die entschlossene Stimme des fremden Mannes hörte. Vorsichtig richtete sie ihre Augen auf Ranma …<br />
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Wütend zog Ranma die Augenbrauen nach unten und blickte dem fremden Mann direkt in die Augen. Das etwas ängstliche und besorgte Glitzern in seinen blauen Augen war verschwunden … stattdessen sahen sie kalt und gefühllos aus.<br />
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Lächelnd rümpfte der junge Mann seine Nase und verschränkte die Arme vor der Brust, als er beobachtete wie sich Ranmas Körperhaltung immer mehr anspannte.<br />
„Du wirst Akane nicht näher kommen, verstanden?!“ Scharf durchschnitt die ruhige Stimme des Mannes die Luft und lies Akane für einen Moment den Atmen anhalten.<br />
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Ein mulmiges Gefühl breitete sich in ihr aus, während sie von dem Fremden hinüber zu Ranma schaute. Kurzweilig fiel ihr Blick auf die kleine Chiyo, die etwas abseits ihrem großen Bruder mit angsterfüllten Augen beobachtete.<br />
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Schluckend schloss Akane die Augen … und es war, als würde sie sich selbst sehen …<br />
Einsam, traurig und ängstlich sah sie aus, wie sie auf dem sandigen Boden stand … mit ihren zerkratzen Beinen, den zerzausten Haaren und dem verweinten Gesicht …<br />
Doch was Akane am meisten erschreckte, war der von Schmerz erfüllte Ausdruck in ihren Augen … leer und hilflos …<br />
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Aufatmend öffnete Akane die Augen und richtete sie zum Himmel. Ein Glitzern durchzog ihr Gesicht, als sie ein paar Vögel sah, die frei und unabhängig in die Lüfte stiegen …<br />
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Schon oft war dies ihr Traum gewesen … frei zu sein … stark und stolz …<br />
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Traurig verkrampfte Akane ihre Hände … auch wenn Ranma sie verletzt hatte … sie wollte und durfte einfach keine Schwäche zeigen … sie musste stark sein … für sich selber … für ihr Herz und ihr ganzes Leben …<br />
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Entschlossen schob Akane den fremden Mann zur Seite und blickte Ranma entgegen. „Hör endlich auf damit! Ich kann auf mich selbst aufpassen … du musst mir nicht hinterherlaufen!“<br />
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Ohne eine Regung in seinem Gesicht zu zeigen, senkte Ranma die Arme und ging langsam ein paar Schritte rückwärts. Sanft durchstrich der Wind sein Haar und ein trauriges Glänzen erfüllte seine Augen.<br />
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Langsam drehte Akane sich von Ranma weg … versuchte keine Gefühle zu zeigen … wollte einfach nur stark sein …<br />
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„Hey Akane! Wo geht’s du denn hin?“ Verwundert schaute der junge Mann Akane hinterher, die mit einem kleinen gezwungenem Lächeln davongelaufen war …<br />
Ratlos sah er hinüber zu Ranma, doch dieser schaute nur starr auf den Boden, bis auch er sich umdrehte und mit gesenktem Blick zwischen den Bäumen verschwand …<br />
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Schon früh am nächsten Morgen schlüpfte Akane aus ihren Schlafsachen hinein in ihre Schuluniform. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah sie in den Spiegel … ob sie ein Lächeln auf den Lippen trug, um sich einfach nur stark zu fühlen oder ob sie es vielleicht auch nur machte, um sich selbst zu beweisen, dass sie glücklich war … sie wusste es nicht … dennoch war sie fest entschlossen nicht so schnell vor Ranma wieder ihre Schwäche und ihren Schmerz zu zeigen …<br />
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„Oh Akane, du bist schon wach??“ Erstaunt schaute Kasumi hinter dem Vorhang der Küche hervor und lächelte ihrer kleinen Schwester entgegen. „Guten Morgen Kasumi … was machst du denn hier?“ Verwirrt kratze Akane sich am Kopf und kniete sich vor den großen Esstisch. „Ja , also … wir sind vorbeigekommen … ich dachte ich könnte euch ein kleines Frühstück machen!“ <br />
Glücklich lächelte Akane auf und eine kleine Wärme durchzog ihren Körper. Auch wenn Kasumi jetzt verheiratet war, so blieb sie doch ein wichtiger Teil in ihrem Leben … und sie war froh darüber, dass sie sie nicht einfach allein ließ.<br />
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Räuspernd drehte Akane den Kopf schief zur Seite. „Wir also … wo ist Dr. Tofu denn?“ Verlegen strich Kasumi sich ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht. „Ich glaube er ist im Dojo … er wollte Ranma beim Training zu sehen …“ Die letzten Worte sprach sie mehr zu sich selbst, denn Akane war schon aufgesprungen und hinüber zum Dojo gelaufen. <br />
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Strahlend rannte Akane die kleinen Stufen zum Dojo hinauf und schob mit einem Ruck die Schiebetür zur Seite. „Guten Morgen Dr. Tofu!“ Fröhlich blickte sie in den Raum hinein, als ihre Gesichtszüge sich auf einmal versteinerten. Zu ihrer Überraschung befand sich auch Ranma im Dojo und machte ein paar Dehnübungen.<br />
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„Warum bist du denn schon wach?“ Schnippisch verschränkte sie die Arme vor dem Bauch und schaute Ranma finster entgegen. Mit großen Augen sah ihr dieser entgegen und stand langsam auf. <br />
Räuspernd winkte Dr. Tofu Akane zu, wünschte ihr einen guten Morgen und verließ dann mit einem zögerlichen Blick auf die beiden Verlobten das Dojo.<br />
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Tief durchatmend ging Ranma auf Akane zu. <br />
Ruhig stand sie vor ihm … mit großen Augen, die ihm leer entgegen sahen … die Hände hatte sie hinter dem Rücken versteckt, damit Ranma nicht sah, wie nervös sie war …<br />
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Mit gesenktem Blick stand Ranma vor ihr … sein Herz pochte bis zum Hals und doch wusste er, dass er jetzt die Chance nutzen musste sich bei Akane zu entschuldigen.<br />
„Akane …“ Stotternd sah er zu ihr auf. „Wegen gestern … und eigentlich wegen dem ganzen Vorfall … ich … ich möchte mich dafür entschuldigen …“ Nervös schaute er seine Verlobte an, doch diese zeigte immer noch keine Regung. <br />
„Du musst dich nicht entschuldigen Ranma … mir machte das ganze gar nichts aus … verkleide dich so oft als Mädchen wie du willst … ich wusste ja schon von Anfang an, dass du pervers bist!“ Betont ruhig sprach Akane diese Worte aus und versuchte dabei den zittrigen Unterton in ihrer Stimme irgendwie zu verdrängen … <br />
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Sprachlos blickte Ranma sie an. „Pervers? Pervers? Wer ist hier denn bitte pervers? Du hast doch ein Mädchen geküsst!“ Wütend