Fanfic: Ich sehne mich so nach ruhe! 1 & 2

Chapter: Ich sehne mich so nach ruhe! 1 & 2

Ich sehne mich so nach ruhe!
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Tja.ich war Bra-chan15!!
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Das hier ist schon ein sehr alter Fic von mir allerdings ist er noch nicht ganz überarbeitet!
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Ihr kennt das doch man findet nen alten Ff und ist total schockiert was man da für nen mist geschrieben hat!
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part1: Alles wird sich ändern!
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Es war Halloween!
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Wir wussten schon seit Wochen was wir an diesen heutigen Tag unternehme wollten.
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Im Nachbar Ort war die steilste Party angesagt die es in der ganzen Umgebung gab.
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Dort wollten nein Mussten wir hin!!!!!
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2 tage davor:
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Heute war Mittwoch und somit der beschissenste Tag der Woche. Heute hatten wir Chemie und Physik, und das gleich hintereinander! Mein Lebensmut hatte mich schon vor Wochen verlassen und ich wollte einfach nicht mehr. Meine Lehrerin schickte mich früher nach Hause, weil sie meinte das ich krank wäre. Zu Hause saß ich auf meinem Fußboden, neben mir ein Messer, ein Telefon und ein Zettel an meine Eltern:
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Hallo Mama , hallo Papa!
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Es fällt mir sehr schwer euch in dieser gemeinen und ungerechten
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Welt alleine zu lassen.
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Aber es geht nicht mehr anders, ich habe schon alles versucht doch...
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Was ist mit doch? Ich weiß es nicht!
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Es gibt keinen Ausweg mehr für mich, ich hallte es in meinem eigenen
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Körper nicht mehr aus! Bitte seid nicht traurig, für mich ist es eher
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Eine Erlösung!
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Ich habe zu viele Probleme, die ich nicht lösen kann!
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Und sag Papa er soll nicht weinen, denn da gibt’s nix zu weinen.
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Es ist, als ob eine Raupe endlich zum Schmetterling wird und davon fliegen kann!
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Das hier ist nicht der richtige Platz für mich.
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Tja und jetzt fange ich doch an zu weinen, dabei Hab ich mir so fest vorgenommen
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Nicht zu weinen.
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Und grüß Oma und alle anderen noch von mir.
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Ich hätte zu gerne gewusst wie es ist groß zu werden,
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eigene Kinder zu haben und einfach nur in einer Perfekten und friedlichen Welt
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Zu leben! Aber diese Welt, so muss ich zu geben gibt es leider nicht.
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Sag allen die ich hier aufliste noch Lebewohl von mir(das wäre sehr nett):
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Maruchinu, Sabu ,Risa ,Serina,Sakura,Nataria,Fumasu,Konni,Kotsuchi
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Sandera,Hiko, usw.
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Und alle dich ich noch vergessen habe!
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In liebe eure kleine Tochter
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Katinka, Vilandra Satura
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Tja das war er auch ich war mir allerdings nicht sicher ob ich es tun sollte!?
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Ich nahm das Messer in die hand, doch im letzten Moment hatte ich schiss bekommen und
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Es nicht getan! So vergingen die 2 tage bis zu Halloween und fragte mich immer ob es sich noch weiter lohnt?
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Halloween:
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Ich hatte mich mit meiner Freundin Sakura verabredet damit wir uns zusammen fertig machen konnten um dann mit der Clique auf die Party zu gehen.
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Es Klingelte an der Haustür.
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Ich hörte wie meine Mutter aufmacht und Sakura reintrat.
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Ich erinnere mich nur noch verschwommen was an dem Abend passiert ist.
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Sakura und ich machten und halt fertig. Das ging aber nicht ohne unser wohl bekanntes rum albern, was beinah dazu geführt hätte, dass wir zu spät kamen.
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In letzter Minute erreichten wir noch den Bus.
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„Was meinst du Tinka, werden da heute Abend ein paar geile jungs rumlaufen?“
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Brach Sakura das schweigen.
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„Aber sicher, und wir werden uns die besten angeln!“
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Wir redeten noch viel über solche Sachen. Bis der Bus hielt und wir ausstiegen.
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Ich erinnere mich noch das wir viel getrunken haben, und prächtig amüsierten bis er vorbei
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Kam und mich anredete.
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Er hatte Braune Augen und Wasserstoff blond gefärbtes Haar.
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Er war der schul Schwarm aller Mädels und sehr Begehrt wenn es um mehr als nur küssen
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Ging. Ich hätte nie gedacht das er zu dem, was er an diesem Abend tat fähig wäre.
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Doch er war es.
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Es war in etwa so:
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„Hi ich bin Yuichiro! Du bist sicher Katinka, stimmt´s?“
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Er war anfangs so lieb.
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„Ja die bin ich und woher kennst du mich?“
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„Tja, wer würde eine Schönheit wie dich nicht gerne kennen?“
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Doch der schein Trügte.
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Wir gingen zusammen weg und er bestellte noch ein Bier für ihn und mich, was ich dankend an nahm. Er bezahlte und Fragte mich ob ich noch eine Runde spaziere gehen wolle.
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Ich stimmte ein.
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Das war der Größte fehler meines lebens.
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Teil 2
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Er der Größte fehler meines Lebens.
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Wie gesagt er hatte mich gefragt ob wir ein stück spazieren wollten und ich willigte ein.
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An einer nahe gelegenen Bank machten wir halt und setzten uns hin.
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Der Alkohol hatte seine Wirkung nicht verfehlt und nun waren alle Hemmungen und alle Scharm wie vom Winde verweht.
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Erst zurück haltend doch dann immer verlangender begannen wir uns zu küssen.
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Er konnte gut küssen , doch ich hätte alles Geld der Welt dafür gegeben nicht mit ihm hierher gekommen zu sein.
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Langsam fuhr er mit seiner kalten Hand unter meine Bluse, wodurch ich eine Leichte Gänsehaut bekam.
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Doch langsam machte die hand kehrt und glitt Richtung Hose.
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Das wurde mir zuviel und ich löste mich von ihm.
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Doch er zog mich zurück und presste seine Lippen hart auf die meinen.
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Mit aller gewallt drängte er seine Zunge in meinen Mund.
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Es Tat weh.
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Ich konnte mich nicht mehr wehren und mein Verstand setzte aus. Eine
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Dünne Glas schicht floss über mein Gesicht und verhärtete.
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Ich war unfähig mich zu bewegen, zu Sprechen, ich lies es einfach geschehen.
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Sein Atem wurde zunehmend schwerer und er war fast am keuchen.
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Er öffnete seine Hose und drückte meinen Kopf in seinen Schoss.
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Ich tat das was er wollte.
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Ich war eine Marionette. Unfähig mich zu währen.
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Langsam rannen mir stumme Tränen übers Gesicht und ich spürte wie er sich in meinem
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Mund ergoss.
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Er zwang mich es runter zu schlucken.
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Mir wurde schlecht und ich sprang auf und übergab mich in dem gegen überliegenden
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Gebüsch.
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Doch es sollte noch nicht vorbei sein.
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Er packte mich von hinten und riss meine Bluse auf.
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Es konnte doch nicht sein das keiner hier entlang kam und mir half.
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Ich hoffte so sehr , doch es kam niemand.
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Unbeirrt, machte er weiter.
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Presste seine Widerwärtigen Hände gegen mein Brust und riss meinen BH von vorne auf.
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Er „Massierte“ sie so hart das es schmerzte.
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Er drehte mich um und knöpfte meine Hose auf.
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Zog sie bis zu den Knien runter, dann meinen Slip, denn ich mir extra für heute gekauft hatte.
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Doch das nutze mir jetzt auch nichts mehr.
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„Mama wo bist du nur?“ Winselte ich.
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„Deine Mama kann dir jetzt auch nicht mehr helfen!“ Seine widerwärtige stimme klang wie aus weiter ferne zu mir.
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