Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die Dragonball Z- Welt Part 11

Chapter: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die Dragonball Z- Welt Part 11

Konichi wa!<br />
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Also, erstmal danke für die Kommis. Ich muss dir ehrlich Recht geben JayJay, aber da ich die Fanfic auf Word und auf nem anderen Computer schreibe, muss ich das Ganze herüberkopieren. Leider gehen da immer die ganzen Absätze drauf! Frag mich nicht wieso! Aber ich werd mal ein wenig mehr Zeit opfern, und versuchen das hier richtig zu machen. Dann lest mal schön, MFG HIROKO<br />
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„Dieses blöde Gör! Wieso muss die gerade in so´ner scheiß Kabine stehen! Wieso muss dieses Mini- Weib mich so blamieren!“, dachte Vegeta während er, immer noch die 5 Teile die er Bulma geben wollte in der Hand, um eine Ecke bog, um möglichst nicht von seinem Erzriwalen oder denn anderen entdeckt zu werden. Er konnte es irgendwie immer noch nicht realisieren was er eigentlich gerade gesehen und was gerade passiert war. Verstört und verwirrt versuchte sich so schnell wie möglich zu fassen, denn die Verkäuferinnen die das zufällig mitbekommen hatten, bedachten ihn kichernd mit neugierigen Blicken. Besonders da sie ja schon wussten, dass Vegeta kämpfen konnte, so also ein stolzer Krieger war, machte die Tatsachen für sie noch lustiger. Vegeta wurde mit einem Schlag seine Gedanken los, und seine Aufmerksamkeit galt plötzlich den Verkäuferinnen, die er rachsüchtig ansah. Er knurrte sie an und ballte demonstrativ seine Faust und die Verkäuferinnen stoben sogleich verstört auseinander und flüchteten. Schon kamen seine Gedanken bezüglich seinem Kabinenirrtum zurück. Und umso mehr er darüber nachdachte, um so mehr erzürnte es ihn, so blamiert zu werden. Natürlich sprach er die Schuld nicht sich zu, sonder dem Mädchen, dass sich nach seiner Meldung absichtlich da hineingestellt hat, nur um ihn bloßzustellen. (Typisch Veggi! Ein Saiyajinprinz kann ja gar nicht schuld haben! *gg*) Schon schwor er sich selbst, diesem Gör wegen dieses Vorfalls sobald er konnte eine Abreibung zu verpassen.<br />
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„Wieso hast du so geschrieen Akane? Was hast du gehabt?“, fragten ihre Freundinnen andauernd, die samt ihren Kleidern schnell aus ihren Umkleidekabinen gesprungen waren. Goten lächelte. Hitomie sah doch einfach zu hübsch aus! „Los Akane! Was ist los?“ „Äh-äh-nichts.“, stotterte Akane während sie sich schnell das Kleid das sie eigentlich anprobieren wollte, überstreifte. Erst jetzt bemerkte Bulma, dass sie samt einem Mini- Fummel den Vegeta ihr gebracht hatte aus der Kabine gesprungen war, und blitzschnell war sie in ihre Kabine geschlüpft. Doch die Sorgen waren ganz umsonst, denn niemand hatte so so genau auf sie geachtet. Alle waren viel zu viel mit dem beschäftigt, Akane mit Fragen zu löchern. Goku, diesmal in einem schlicht- schwarzen Anzug, (der ihm bedeutend besser steht) fragte andauernd : „Akane? Was ist los?“ Schon stob Chichi zu ihm und umkreiste ihn mit skeptischen Blick. Verwundert hob er die Arme, und beobachtete wie seine Frau um ihn herumschlich. Dabei zupfte sie immer wieder an dem Stück dass er trug, und so bemerkten sie gar nicht, als Akane aus der Kabine kam. Sie trug wie die anderen 4 Mädchen ein schönes Abendkleid. „Was war denn los?“, fragte Kasumi sogleich. „Äh- nichts.“, antwortete sie knapp. Und schon fragte sie: „Wie gefällt euch das Kleid?“, natürlich um die anderen vom Thema abzubringen. Aber innerlich war sie immer noch bei Vegeta, der einfach so in die Umkleidekabine geplatzt war. Zu ihrem Glück ging ihr Plan auf, und die Mädchen vergaßen augenblicklich dass sie wissen wollten, was geschehen war. Erleichtert nahm sie die begeisterte Kritik von ihren Freundinnen auf. Lächelnd, wieder in normaler Kleidung trat Bulma hinzu. „Schön seht ihr aus!“, sagte sie und betrachtete sie von allen Seiten. „Also, wenn ich mich nicht irre, wollt ihr die hier haben. Hab ich recht?“ Schnell und begeistert nickten die 5 und schauten an sich hinab. „Na dann gut. Ich würd´ sagen, ihr zieht die Kleider aus, und bummelt ein wenig durch das Einkaufszentrum. Außer ihr besteht darauf, unbedingt hier zubleiben.“ Schnell schlüpften die Mädchen zurück in die engen Umkleidekabinen, um ihre normale Kleidung wieder anzulegen. „Wo ist eigentlich Vegeta?“, murmelte Bulma und ließ ihren Blick durch das Geschäft schweifen. <br />
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„Mutter?“ „Hm?“, Bulma drehte sich um, und blickte ihrem Sohn in die Augen. Jetzt musterte sie ihn auf das genaueste. „Schön das du auch schon etwas probiert hast. Sieht gut aus!“ Trunks starrte verlegen an sich hinab und murmelte: „Aber eigentlich habe ich das gar nicht ausgesucht, sondern.....“ „Passt perfekt!“, lachte Bulma und schob ihn schon in seine Kabine zurück. „Kannst dich wieder umziehen! Wir haben, glaube ich, die Garderobe für den Tanz für dich gefunden.“ „Schon gut.“, seufzte Trunks erleichtert, bloß nicht wieder irgendwelche komischen Teile zu probieren. Wenn er eines nicht ausstehen konnte, war es, von irgendwelchen Mädchen oder seiner Mutter einen Anzug zum probieren in die Hand gedrückt zu bekommen. Darin war wohl ein wenig von dem Stolz seines Vaters an ihn vererbt worden. Er legte den schwarzen Stoff ab, und schlüpfte zurück in seinen eigenen und weitaus bequemeren Kampfanzug. <br />
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„Bulma? Bulma wo steckst du?“, rief Dr. Briefs und stapfte in die Richtung, in der der Schreibtisch seiner Tochter lag. „Bulma?“ Schon bog er um die Ecke, die jetzt den Blick auf ihre Werkstatt freigab. Als er nur einen kleinen Roboter vorfand, der gerade den Tisch säuberte, grummelte er leise. „Weißt du wo Bulma steckt?“, wandte er sich an den Roboter, der prompt mit metallischer Stimme antwortete: „Oh, Dr. Briefs. Ms. Briefs ist befindet sich gerade nicht am Gelände der Capsule Corporation. Sie informierte mich, dass sie mit den jungen Gästen, mit Vegeta und dem geehrten jungen Herr Trunks einige Sachen besorge.“ „Ah!“, meinte Dr. Briefs aber sank enttäuscht sein Gesicht. „Na dann muss ich sehen, wie ich das allein hinkriege.“, murmelte er und betrachtete das kleine komplizierte Bauteil, das zu einem Motorrad, das fliegen konnte gehörte. „Schade.“ Enttäuscht ging er zurück zu seinem Platz.<br />
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„Bulma?“, riefen die Mädchen die Frau, als diese den Vorhang der Kabine zur Seite schob. „Ja was ist?“, fragte sie und lächelte, als auch schon Trunks daherstapfte, um ihr ebenfalls eine Frage zu stellen. „Wo sollen wir die Kleider hinlegen?“ „Ich würde sagen, ihr und Trunks bringt die Sachen zu einer der Verkäuferinnen. Ihr müsst sie zuerst wohl suchen, denn Vegeta und Goku werden sie ein wenig verschreckt haben, aber dort gebt ihr denen die Sachen. Sagt das ich sie zahlen werde. Wäre deine Frage damit auch beantwortet Trunks?“ Ihr Sohn nickte, und schon machten sich die 6 auf zu einer Ecke des Geschäftes, wo Trunks die Auren spürte. „Bitte bewahren sie das hier auf. Bulma wird es dann schon zahlen.“, sagte Akane, als sie die Kleidung bei den Verkäuferinnen abgab. „Bulma Briefs?“, erkundigten diese neugierig, und legten die Kleider und den Anzug an der Kasse beiseite. „Ja. Meine Mutter wird dann bezahlen.“, erwiderte Trunks. „Dann bist du der Sohn von Bulma Briefs?“ Als Trunks nickte, schauten die Frauen verdutzt. Schon ging Trunks, betont lässig, im Schlepptau die Mädchen, davon. „Wow! Bulma Briefs!“, flüsterten die Verkäuferinnen und guckten sich gegenseitig an. „Ein seltsamer Tag, wirklich!“<br />
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Zusammen schlenderten die 6 zurück zu den Kabinen. Trunks kam sich dabei irgendwie wie der Hahn im Korb vor, und schlug so den Weg zu seinem besten Freund Goten ein. „Goten?“ „Ja?“, kam eine Antwort aus einer Umkleidekabine. „Hach. Schon gut.“, seufzte Trunks und wollte sich schon wieder auf den Weg machen. „Was ist denn Trunks?“, fragte Goten und trat hinter dem Vorhang hervor. Er trug einen schwarzen Anzug, haargenau denselben den Trunks probiert hatte, nur mit wenigen kleinen Unterschieden. Verdutzt sahen sich die Beiden an. „Goten! Also hat dich deine Mutter auch in so einen hineingesteckt!“, lachte Trunks sogleich und der jüngere senkte seinen Kopf. Goten nickte und schaute dann wieder seinen Freund an. „Was brauchst du denn?“, fragte Son Goten. „Ähm.....Ich wollte fragen, ob du nicht mitkommen willst. Wir wollen nur ein wenig im Einkaufszentrum umherschlendern.“, antwortete Trunks. „Klar!“, entgegnete Son Goten. „Warte mal!“ Schon lief Goten zu seiner Mutter die ihn streng beäugte, denn sie wollte ihn solange nicht gehen lassen, bis sie einen guten Anzug gefunden hätten. Verlegen ließ Goten alles über sich ergehen. Als seine Mutter lächelte, und zu ihm sagte: „Kannst dich umziehen, der passt.“, Fragte Goten: „Trunks und die anderen wollen ein wenig durchs Einkaufszentrum bummeln. Darf ich mitgehen?“ Skeptisch schaute Chichi zu den Besagten und fixierte dabei Hitomie immer mehr. „Mama? Darf ich jetzt?“, bat Goten abermals. Chichi riss ihren Blick zu Hitomie abrupt ab, denn diese guckte schon ganz komisch. „Na gut!“, grummelte Chichi. Als ihr Sohn dann zurück zu seinen Freunden rief Chichi ihm plötzlich nach: „ABER GEKNUTSCHT WIRD NICHT!“ Son Gotens Gesicht färbte sich knallrot. Hitomie realisierte nicht einmal, dass sie eigentlich damit gemeint war, aber als Akane sie dann anstupste und von einem Mundwinkel zum Anderen grinste, begriff auch sie. Mit entsetzten und rotem Gesicht sah sie Goten und abwechselnd Chichi an. „Aber wir wollen doch nur ein wenig im Einkaufszentrum umhergehen!“ , dachte Goten und versuchte während Hitomie ihn ansah, irgendwie die Röte in seinem Gesicht wegzukriegen. (Mann, Chichi kann manchmal eine ganz schöne Störstange sein!)<br />
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„Vegeta! Vegeta? Vegeta wo steckst du?“ Bulma lief quer durch das ganze Geschäft, und versuchte irgendwo ihren Gefährten zu erspähen. Nachdem sie Chichi gebeten