Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die Dragonball Z- Welt Part 11

hatte, doch auf die Kabine aufzupassen, hatte sie sich aufgemacht, um Vegeta zu suchen. Wohin war er verschwunden? „Vegeta!“, rief sie abermals als sie gerade um eine Ecke ging. Plötzlich stutzte sie, denn sie war gegen eine Person gelaufen, die ihr jetzt unglaublich nah stand und ihr in die Augen blickte. „Ah,...da bist du ja.....“, flüsterte sie und schaute ihn komisch an, als er sie näher an sich ran zog. „Was machst du denn hier, Weib?“, hauchte er und lächelte. Ihre Lippen näherten sich..... „Ich hab dich gesucht weil ich dich so lange nicht gesehen hab und weil.....“ Schnell entwand Bulma sich dem Griff Vegetas und wich ein paar Schritte zurück. „Weil du ja irgendwas anstellen könntest.“, sagte Bulma laut und deutlich, und warf den neugierigen Verkäuferinnen, die alles genau beobachteten, einen bösen Blick zu. Diese schauten verdutzt drein, und machten sich schnell aus dem Staub. „Diese blöden Waschweiber.....“, knurrte Vegeta. „Wir müssen außerdem noch einen Anzug für dich suchen!“, erwiderte Bulma nun und schaute sich um, ob nicht irgendwo noch so eine Verkäuferin neugierige Blicke auf sie warf. „Hach Weib! Kannst du das mit dem Scheiß Tanzdingsda nicht mal vergessen! Ich wird sowieso nicht hingehen, nicht mal wenn Kakkarot mit dem giftgrünen Fetzen auf den Händen balancierend, Alle meine Entlein-singend und Grimassen ziehend einen so beschauerten Menschentanz tanzen würde!“ Jetzt verlor Bulma die Beherrschung. „Du wirst mitgehen! Ob du willst oder nicht! Oder du kannst für eine oder mehrere Woche dein gesamtes Essen und den Schwerkrafttraum vergessen! Weil ich dann eigenhändig den Stecker für den Raum rausziehen werde!“, brüllte sie entrüstet. „Du willst mir drohen? Dem Prinz der Saiyajin? Ich könnte dich jetzt auf der Stelle zu Staub zermahlen!“, rief Vegeta aufbrausend. „Na und? Könntest du tun! Aber weißt du wie mir das egal ist! Auch wenn du der Herrscher des gesamten Kosmos und allen Dimensionen währst! Das ist mir scheißegal! Du wirst trotzdem mit auf diesen Tanz gehen!“ „Nein.“, antwortete Vegeta plötzlich ruhig, und verschränkte die Arme. „Doch!“, schrie Bulma. „Nein!“, erwiderte Vegeta abermals. „Aber- aber- aber.....Wenn du nicht mitgehst, werde ich eigenhändig dafür sorgen, dass du nie wieder einen Schwerkraftraum betreten wirst!“ Das zeigte bei Vegeta Wirkung. Die Tatsache, dass er dann nie wieder unter höherer Schwerkraft trainieren könnte, ließ ihn stutzen. „Dann wird ich eben in den Raum von Geist und Zeit gehen!“, konterte Vegeta aber doch noch. Bulma wusste nicht weiter. Es schien so, als hätte Vegeta das Wortgefecht gewonnen, und das verlieh ihm Genugtuung. „Dann werde ich eben Dende bitten, das Portal zum Raum zu zerstören! Dann kannst du das auch vergessen! Und wenn du auf die Idee kommst, mit einem Raumschiff auf einen anderen Planeten zu fliegen, dass werde ich auch zu verhindern wissen! Denn die einzigen Raumschiffe, die wirklich so weit kommen wo du hinwillst, die gibt’s nur bei uns. Und von uns wirst du sicher keins kriegen! Und du wirst sicher nirgends auf der Erde so tüchtige Schiffe finden wie in der CC.“ Jetzt war Vegeta baff. Sie wollte es doch wirklich darauf anliegen. Aber, wenn er jemals seinen Erzrehwalen Son Goku besiegen wollte, war er auf sie angewiesen. Wütend musste Vegeta nachgeben. Bulma lächelte. Sie hatte gewonnen. Schon packte sie den Krieger am Arm, und zog ihn in die Herrenabteilung davon. Ein Anzug der so halbwegs gut aussah, war schnell gefunden, und schon musste Vegeta in eine der Kabinen und anprobieren. „Grrr..... Dieses Weib schafft es doch immer wieder!“, murmelte er und musterte den Anzug in seinen Händen. <br />
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„Wow! Cool! Da müssen wir rein!“, riefen die beiden Jungen und zeigten auf ein bestimmtes Geschäft. Die 7 hatten sich nach der Blamage Son Gotens und Hitomies schnell aus dem Staub gemacht. Sie waren durch die Passagen geschlendert, und nun waren sie in einem Teil des Zentrums angekommen, der sich voll und ganz dem Bereich Kampfsport widmete. Die Beiden Jungen liefen in einen Laden, in dem es laut der Aufschrift auf dem Schaufenster die Besten Schwerter, Wurfsterne, Stäbe,.....halt die Besten Kampfsportwaffen der Welt gab. Die Mädchen folgten den Beiden schnell, denn auch sie interessierten sich für die Waffen. Sie öffneten die Tür, eine Klingel erklang und ein Verkäufer kam ihnen entgegen. „Tag die Damen! Es ist eine Seltenheit weibliche Wesen hier zu sehen. Hätten sie irgendwelche Wünsche?“, säuselte der Mann. „Nein danke.“, antworteten die Mädchen aus einem Munde. „Wir schauen bloß.“ Schon entdeckten sie Trunks und Son Goten in einer Ecke des ziemlich großen Ladens, wie sie gerade Holzstäbe beäugten, die dem von Son Goku ähnelte, nur mit dem Unterschied, dass sie nicht magisch waren. Goten hatte gerade einen roten Stab in der Hand und lachte. Er nahm dazu noch einen passenden ebenfalls roten „Köcher“ vom Regal, und hing ihn sich um. Da hinein steckte er den Stab und machte die typische Kampfhaltung seines Vaters nach. Trunks lachte, als Goten ein paar Schläge mit dem Fuß in die Luft vollführte. Die Mädchen gingen lachend auf die beiden Jungen zu. Die stutzten plötzlich. „Was ist los?“, fragten die 5. „Wieso lacht ihr?“, fragte Son Goten mit misstrauischem Ausdruck im Gesicht. „Hä?“, machten die Mädchen verwirrt. „Ihr wisst doch gar nicht, worüber wir lachen! Das könnt ihr nicht wissen!“, rief Trunks entrüstet. Jetzt verstanden die Mädchen. Erschrocken sahen sie die beiden Jungen an. Sie waren erst den 3. Tag hier, und sie hatten in der Zeit noch nie den Mönchsstab von Son Goku gesehen. „Lachen steckt eben an!“, suchte Kasumi eine Ausrede. Die Jungen sahen sich fragend an. „Ja, ihr habt irgendwie recht! Lachen steckt wirklich an!“ Schon scherzten die Beiden weiter und lachten unbeirrt weiter. Die Mädchen schlossen sich entlastet dem Gelächter an. Sie fühlten sich, als wäre gerade ein riesiger Stein von ihrem Herzen abgefallen. Als das Gelächter endlich wieder verstummt war, schlenderten die Mädchen allein durch den Laden, und sahen sie genauestens um. Als sie bei den Schwertern vorbeikamen, blieben sie stehen. Hitomie und Ran nahmen behutsam zwei Schwerter vom Regal. Sie ähnelten dem von Future Trunks, doch die Farben der Griffe passten genau zu den Farben der Kleider der beiden. Lächelnd und vorsichtig strichen sie mit der Hand über die Klinge der Schwerter. Das blanke Metall glänzte im Licht. Sie holten zwei Behälter von dem Fach über den Schwertern und schoben die Klingen hinein. „Die sind wunderschön!“, meinte Hitomie. Ran nickte zustimmend. Sie hängten sich die Behälter um, genauso wie sie Future Trunks immer trug, und lachten. Jetzt beäugten auch andere der Mädchen die Schwerter. „Die gefallen euch, was?“, fragten Trunks und Goten die gerade hinter den Rücken von den Fünfen aufgetaucht waren. Ran und Hitomie nickten verträumt und legten die Waffen zurück an ihre Plätze. „Aber wir haben leider überhaupt kein Geld um sie uns zu kaufen.“, meinten die Beiden wehmütig. „Hmm.....Da kann man wohl nichts machen. Wir können uns auch nicht leisten, stimmt´s Goten?“ „Ja, ich kanns mir nicht leisten. Aber du, Trunks, du brauchst nicht reden. Deine Familie hat doch Geld wie Schotter! Du könntest dir leicht so was leisten. Ich, mit dem wenigen Taschengeld das ich von meiner Mutter bekomme, müsste erst ein paar Jahr sparen. Sieh dir mal die Preise an!“, meinte Goten und nahm eines der vielen Schwerter auf dem Regal. „Habt ihr schon was gefunden?“, meinte der Verkäufer, der jetzt hinter ihnen stand. „Ja, gefunden schon. Aber wir können leider nichts kaufen. Da müssen wir erst sehr lange sparen.“, meinten alle außer Trunks. „na dann was macht ihr eigentlich hier? Schert euch doch weg!“, rief der Verkäufer und scheuchte die 6 samt Trunks aus dem Geschäft. „Und das ich euch erst wieder sehe, wenn ihr auch Geld habt!“, schrie er sie noch an, bevor er die Ladentür mit einem Ruck zuzog. „Mann, was für ein blöder Typ!“, meinte Goten und blickte dem Verkäufer böse hinterher. „Ich hasse solche Leute!“ <br />
Die Freunde machten sich nun wieder auf, und bummelten langsam durch die Passage, bis sie zu einem Eissalon kamen. „Mmmhhh. Eis! Wie wär´ das jetzt schön!“, sagten die Mädchen sogleich und wischten sich den Schweiß von der Stirn. Die Sonne brannte durch das Glasdach der Einkaufzentrums, und heizte so die Raumtemperatur bis zu 37 °C an, obwohl es viele Lüftungen gab, mit dem man eigentlich das Center kühlte. „Ja das wäre jetzt echt gut!“, meinten die beiden Jungen ebenfalls. Sie gingen zur Tür des Salons, und beäugten wehmütig die Preise des Eises. „Das ist vielleicht teuer!“ Ein kleines Kind, das die 7 Freunde vom Inneren des Eissalons beobachtete, trat näher an die Glasscheibe und winkte ihnen fröhlich. In der Hand hielt es eine große Tüte von Erdbeer-Eis. Betrübt winkte Akane zurück, denn sie wollte jetzt auch zu gern ein leckeres Eis in den Händen halten. Plötzlich kam eine wirklich dicke Frau, die dem Anschein nach die Mutter des kleinen Mädchens war, sah die 7 verachtend an und zog das kleine Mädchen weiter in das Innere des Salons. Das kleine Kind winkte noch einmal fröhlich, dann war es im klimatisierten Eissalon verschwunden. Akane seufzte, und wand sich wieder ihren Freunden zu. „Wo könnten wir bloss ein wenig Geld herkriegen?“, murmelte Kasumi vor sich hin. Strahlend drehte sich Trunks nach ihr um. „Ich weiß wo wir Geld herbekommen können! Kommt mit!“ Schon zog er alle 6 zurück in die Kampfsportpassage. „Und? Was machen wir jetzt schon wieder hier?“, fragte Michiko skeptisch. „Seht mal!“, erwiderte Trunks grinsend, und zeigte auf eine Art Club, an deren Tür ein Schild angebracht war:<br />
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