Fanfic: Nichts kann uns trennen 3

Chapter: Nichts kann uns trennen 3

So , also ich weis das hat jetzt ein bischen länger gedauert aber ich hatte Computer verbot <br />
Und kam nur zum schreiben weil ich meinen Vater eine ewigkeit angebetelt habe .<br />
Egal viel Spaß mit dem Letzten Teil meines ff. ^^<br />
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Nichts kann uns Trennen Teil 3<br />
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Tot , die Worte meines Vaters schallten in meinem Kopf , immer und immer wieder .<br />
Paps schaute mich verzweifelt an , ich wusste das es schrecklich für ihn war , aber nicht ansatzweise so schrecklich wie für mich . Ich hatte das Gefühl als hätte man mir das Herz heraus gerissen , auf den Boden geworfen und darauf herum getrampelt . Mir war schlecht , so schlecht wie noch nie zuvor in meinem Leben . Ich weinte nicht , dazu war der schock viel zu groß , ich warf meiner Schwester einen Blick zu , diese formte mit ihren Lippen ein Wort , doch ich verstand es nicht . Also packte ich meine Jacke und rannte und rannte und rannte , bis ich nicht mehr wusste wo ich war , geschweige denn woher ich kam . Vor mir lag ein kleiner Park , die Wiesen waren mit Bunten Blättern bedeckt das von dem Grün fast nichts mehr sah . Müde kauerte ich mich auf eine Bank die unter einer großen Eiche stand , lange saß ich dort , vielleicht Minuten , vielleicht Stunden , vielleicht aber auch nur Sekunden .<br />
Viele Menschen liefen an mir vorbei , alte Leute starrten mich entgeistert an und Kleine Kinder zeigten mit dem Finger auf mich , manchmal wurden dann ihre Eltern Böse und erklärten ihren Kindern das man das nicht tuhen dürfe dabei war es mir vollkommen egal .<br />
Doch warum starrten mich alle an sah ich so schrecklich aus ? Vielleicht , aber diese frage stellte ich mir erst viele tage später , den damals hatte ich nur einen Gedanken , IHN . <br />
Ich dikutierte mit mir selbst , meine eine Seite wollte weinen und zuflucht bei Kasumi oder Paps suchen , doch die andere wollte allein sein , alles in sich auffressen und nie wieder nach Hause zurück kehren , am Ende entschied ich mich für das allein sein , denn ein Mensch kann sich selbst am meisten Vertrauen , nicht wahr ?<br />
~ flashback ende ~<br />
Warscheinlich wäre ich nicht hier gelandet wenn ich nicht allein geblieben wäre , doch das ist jetzt sowieso egal . Langsam setzte ich mich auf den Boden , den Kalten Steinernen boden . <br />
Die Möwe die ich vorhin gesehen hatte ist schon längst verschwunden , schade ich wäre ihr so gerne gefolgt .<br />
~flashback~<br />
Es war schrecklich als ich erfahren hatte das Ranma tot ist , doch viel schlimmer war die Zeit danach , ich wusste nicht wie er gestorben war doch ich machte mich auf den Weg zum Berg des Löwen , von dem Nabiki erzählt . Doch dabei gab es einige Probleme .<br />
Numer 1 : Problem Geld ,<br />
ich hatte keine Anung wie ich genug Geld für eine Reise nach China bekommen würde deshalb versuchte ich es mit Job’s aller art . Zuerst arbeitete ich in einer Bar , doch bei den vielen Besoffenen Kerlen die mir alle samt an die Wäsche wollten rutschte mir zu oft die Hand , oder besser gesagt der Hammer aus , deshalb wurde ich nach edlichen krietisirungen entlassen . danach versuchte ich mich als Köchin , aber nach 20 unzufriedenene und 15 Gästen die ins Krankenhaus eingeliefert wurden , wurde ich ebenfalls entlassen .<br />
So versuchte ich mich bei immer mehr Jobs doch ich schaffte es irgendwie nie .<br />
Nach einem Halben Jahr hatte ich schlieslich genug Geld für die hin Reise bekommen , aber als ich in China angekommen war trat Problem 2 in Kraft : <br />
Ich hatte keine Anung wo der Berg des Löwen sich befand . Ich irrte einen Monat Quer durch China bis ich endlich jemanden fand der sowohl Japanisch konnte als auch wusste wo der Berg des Löwen sich befand . Es war ein Junger Mann mit dem Namen Temaki Oktashiva , er führte mich bis zum Berg des Löwen , doch den weg musste ich alleine gehen .<br />
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Die Sonnenstrallen begrüsten mich munter als ich endlich nach langem Klettern den Gipfel des Berges ereichte . Ich blickte auf das Meer unter mir , das selbe Meer vor dem ich jetzt stehe . In einer Kleinen geraden Fläche stand ein Häuschen nicht größer als unser Badezimmer . Höfflich wie ich bin klopfte vorsichtig an die Tür , eine Frau ungefähr so alt wie mein Vater . Ich konnte kein Chinesisch und es viel mir kein anderes Wort ein als :<br />
„ Nihao ..“ ich versuchte noch etwas anderes zu stande zu bringen doch weil ich nichts wusste sprach ich auf English weiter : „ My name is Akane Tendo !“ die Frau mussterte mich Skeptisch und sprach mich auf Japanisch an : „ Schon Kleine , ich kann deine Sprache also keine hecktig , also du bist Akane Tendo ….. Tendo … hm…. Ach ja dann gehörst du zu dieser Familie von dem Schwarzhaarigen Kerl der hier vor nem halben Jahr ersoffen ist , ich glaub der hies …. Saotome ?“ als ich ihre Worte hörte zuckte ich zusammen , er war also ertrunken , ich konnte und wollte nicht sprechen deshalb nickte ich bloß . „ Wuste ich’s doch ,<br />
und du bist warscheinlich hier um zu fragen was passiert ist also …“ jetzt reichte es mir aber die nahm mich wohl auf die Schiepe : „ Also erlich sie reden ja als ob es föllig egal wäre das er tot ist was sind sie eigentlich für eine Mensch ?“ die Frau schenkte mir einen bösen Blick<br />
„ Mir ist es auch egal , junge Dame und jetzt halt den Mund wenn du was von mir wissen willst !“ diese Antwort hatte ich jetzt nicht erwartet , alles aber nicht diese Antwort . Ich nickte wieder also begann die Frau zu Sprechen : „ Es war vor einem halben Jahr der Junge kam von der anderen Seite des Berges , ich weis nich genau aber er sah n’bischen benommen aus , war aber vielleicht auch nur einbildung , also der torkelte zum rand , und is reingefallen .<br />
Ich bin gleich den Berg runter und hab in raus gezogen aber da war er schon Tot , hat nen mächtigen schlag auf die Rübe gekriegt . Aber das komische war selbst als er schon tot war hatte der so ein ….. genau Foto in der Hand .. da war so ne Blauhaariege Tussi drauf …..<br />
…. Hm… die sah dir irgendwie enlich ….. ne das warst du ….. is er dein Bruder gewesen ?“<br />
aufmerksam hatte ich ihr zugehört und dabei ohne es zu wollen zu weinen begonnen .<br />
Ich schüttelte den Kopf : „ Mein Verlobter !“ <br />
Ich blieb noch eine ganze weile bei der Frau und von Tag zu Tag fehlte er mir mehr ,<br />
es war Juli als ich diesen entschluss machte zu gehen , die Frau hatte mir angeboten bei ihr zu bleiben denn sie hatte mich in den zwei Monaten lieb Gewonnen , doch ich war entschlossen zu gehen , und sie wusste nicht das ich damit nicht lange Wege meinte .<br />
~ flashback ende ~<br />
Jetzt ist es so weit ich bewege meine beine , verliere den Boden unter den Füssen , ich falle.<br />
Die kalte Luft braust mir um die Ohren und ich berüre mit den Zehenspitzen das Wasser ,<br />
mein ganzer Körper ist im Wasser versunken . Meine Kleider werden nass und ich habe das gefühl zu erfrieren , doch viel schlimmer ist ….. ich bekommen keine Luft , mein hals ist wie zugeschnürt , der drang nach Luft wird immer Stärker , ich strample mit den Beinen und ringe nach Luft . Doch ich habe keine chance denn ich kann nicht Schwimmen . Der drang ist bis ins unermesliche gestiegen und ich verliere mein Bewustsein .<br />
Als ich meine Augen Öffne sehe ich Licht , das Licht der Sonne das ich nie mehr erblicken wollte , doch ich irre mich . Mir ist nicht mehr kalt kein Bischen und ich fühle mich so geborgen wohl , wie noch nie seit Ranma’s tot . Erst jetzt bemerke ich eine Hand auf der meinen , es ist nicht die der Frau die mich beherbergte nein diese Hand ist anders , ich kenne sie , sehr gut sogar . Ich schaue ein wenig weiter und endecke noch einen Arm der sich um meinen Bauch geschlungen hat . Jetzt drehe ich meinen Kopf zur seite und blicke in zwei unglaublich schöne blaue Augen , ich kenne sie besser als alles andere auf der Welt .<br />
Die Augen in die ich blicke sind seine Augen , Ranma’s . Auf seinem gesicht bildet sich ein breites grinsen : „ Und bist du wach ?“ auchich muss grinsen , doch dann zweifle ich :<br />
„ Ranma Treume ich , du bist doch tot , wie kannst du ….“ Doch weiter komme ich nicht <br />
denn eine kleine Träne leuft mir über das Gesicht . Behutsam nimt er mich in den Arm :<br />
„ na und , du doch auch !“ ich bin überglücklich , ich kann meine Tränen Jetzt nicht mehr unterdrücken , warscheinlich ist das total lächerlich doch das ist mir egal solange ich bei ihm bleiben kann . „ Ich habe gehofft dich wieder zu sehen , doch ich wusste nicht ob du mich über haubt noch sehen willst , oh Ranma ich habe dich so vermisst !“ sprudellt es aus mir heraus .<br />
„ dummkopf natürlich wollte ich dich wiedersehen , ich… ich liebe dich Akane !“ <br />
Ich heule immer mehr , doch ich muss lächeln . <br />
Vorsichtig wischt er mir eine Träne aus dem Gesicht .<br />
„ Akane , ich habe eine bitte an dich , bleib bei mir !“<br />
„ Da fragst du noch idiot , natürlich bleibe ich bei dir trottel !“<br />
Ich höre auf zu weinen , und gebe ihm einen Kleinen Kuss auf die Wange worauf er sofort rot <br />
Wird . „ Ich bleibe hier , Versprochen !“<br />
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The End<br />
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So ganz erlich war es gut , nun ja diesmal ist es echt kurz geworde aber mir fehlten einfach die ideen , hoffentlich bis zu meinem nächsten ff . Soja –chan ^^<br />
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