Fanfic: HOFFNUNG NUR EIN WORT NEU VERFASSTUND LÄNGDER
Chapter: HOFFNUNG NUR EIN WORT NEU VERFASSTUND LÄNGDER
Hoffnung nur ein Wort
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Hoffnung ist das nur ein Wort, was ist seine Bedeutung.
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Bis vor Kurzem Kannte ich seine Bedeutung nicht. Es ist jetzt ein paar Monate her, an dem mir gezeigt wurde was das Wort Hoffnung bedeutet.
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Mein Name ist Mira ich bin 19 Jahre alt. Ich lebe in new York zusammen mit meinen Eltern.
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Ich bin nicht wie die meisten andern.
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Ich bin anders, ich bin Krank. Welche Krankheit ich habe das wiesen die Arzte immer noch nicht.
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Die Meiste Zeit bin ich ihm Krankenhaus zu Untersuchengen.
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Aber auch zu Hause bin ich dort fühle ich mich einiger Massen voll, aber vor allem frei.
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Die vielen Untersuchungen schlauchen mich sehr, ich bin Blass und mir ist oft kalt.
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Mit der Zeit habe ich mich an diesen zustand gewöhnt. Doch nicht zu wiesen was mir so zu setzt, das macht mir angst.
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Es sind nun 2 Jahre Vergangen, 2 Jahre voller Angst, Hass und Trauer, diese Gefühle Leben nun mit mir.
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Aber vor allem der Hass ist mein ständiger Begleiter auf meinem Weg.
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Hass nicht zu wissen was ich habe.
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Seit dieser Zeit lebe ich sehr zurück gezogen, ich traue mich kaum noch vor die Tür. Aus angst das mich jemand so Sehen könnte. Meine Schönes Langes Haar was ich einst hatte Musste den Untersuchungen weichen und meine leuchten Grünen Augen sind Kalt und grau geworden.
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Ich baute immer mehr und Mehr ab.
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Bis etwas in meinem Leben passierte das es von grund auf veränderte, ich war wie so oft in dieser Zeit an meinem Lieblings Platz.
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Der Nahe unseres Hauses war, dort war ein kleiner See.
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Am Ufer des Sees stand eine große alte Weide.
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Dort hielt ich mich immer auf wenn ich allein sein und Nachdenken wollte.
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Wie immer sahs ich auf einer großen Wurzel der alten Weide, und schaute aufs Wasser. Und dachte darüber nach, wie es denn weiter gehen würde.
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Ich war so in Gedanken versungen das ich nicht bemerkte das da noch jemand war.
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Erst als ich ein Geräusch vernommen hatte schaute ich auf. Dorthin von wo es kam.
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Dort stand ein Mann denn ich an diesem, Meinem Platz noch nie gesehen hatte.
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Er stand einfach so dar. Der Wind strich ihm durch sein langes harr es war Schnee weiß.
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Dazu trug er noch ein Langen Mantel. Der In schwarz gehalten war. Mehr konnte ich nicht Erkennen er war zu weit weg von Mir.
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Ich sah ihn noch eine ganze weile an. Irgendwas in meinem innern sagte mir das er meine Wegen hier war. Aber ich dachte nicht darüber nach und schaute wieder auf die Ruhende Wasser Oberflasche des Sees.
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Und als ich abermals nach dem Mann sah war er wieder verschwunden.
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Ich dachte mir nichts dabei und hing dann auch sogleich meinen Gedanken wieder nach.
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Abends erzählte ich meiner Mutter davon, diese sagte nur das es eine Einbildung meiner selbst war.
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Aber ich wusste er war da gewesen. Dieser Mann war Real.
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Am darauf folgendem Tag war ich wieder ihm Krankenhaus zu einer der Üblichen Untersuchungen.
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Wieder wurde mir Blut abgenommen, wieder Musste ich zu rocken. Alles diese dinge wurden nun zum X Mal gemacht.
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Und am Ende, kam immer das selbe dabei raus.
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Nichts.
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Wieder Nichts, die Arzt wussten werde ein noch aus. Auch meine Eltern sorgten sich sehr um mich. Aber am schlimmsten war es immer wieder für mich.
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Ich konnte und wollte nicht mehr, warum konnte mir niemand sagen was ich habe was mich so Krank macht.
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Danach war ich immer am Boden Zerstört, und wollte nur in ruhe gelassen werden. Was mich meine Eltern auch ließen.
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Nach dem wir wieder zu Haus waren ging ich zwar müde aber doch noch mit genügend Kraft zur alten weide.
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Wieder lies ich mich an meine Platz nieder und fing an zu Weinen, ich wollte zwar nicht aber es über kam mich, meine Tränen suchten sich ihren Weg, und ich lies es zu.
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Ich weinte bitterlich bis auf einmal jemand neben mir stand und etwas zu mir sagte.
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Du darfst nie die Hoffnung verlieren.
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Da ich nicht gemerkte hatte das nun jemand hinter mir stand er schrak ich und fuhr mit tränen verschmiertem Gesicht herum.
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Und da stand er wieder der Mann von gestern.
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Ich weichte mir die Tränen weg und sah ihn an.
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Nun konnte ich sein Gesicht erkennen es war schmal und seine haut war außergewöhnlich hell.
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Er stand einfach nur regungs- los neben Mir und blickte aufs Wasser dann blickte er mich an.
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Er sah mir direkt in die Augen, und ich ihm.
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Seine Augen waren Braun aber voller warme und Güte das spürte ich.
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Das Ganze Mann strahlte eine Ungemeine ruhe und warme aus.
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So verweilten wir einige Zeit und schauten uns an.
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Dann sprach er wieder. Seine stimme klang sehr weiße.
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Gib niemals die Hoffnung auf.
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Abermals sagte er dieses Wort Hoffnung, für mich hatte dieses Wort schon lang keine Bedeutung Mehr. Für mich war es nur noch ein Wort.
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Ich wandte mein Blick ab und schaute wieder aufs Wasser.
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Nach einem Moment drehte ich mich wieder zu ihm um ich wollte ihn etwas fragen. Doch er war weg. Ich stand auf und blickte mich um aber ich konnte in nirgends Endecken.
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Zwar wusste ich jetzt wie er aus sah, aber ich verstand seien Worte nicht, geschweige den denn Sin. Weder noch kannte ich sein Namen.
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Und würde ich ihn wiedersehen. All das ging mir denn Ganzen Abend durch denn Kopf. Nach dem ich wieder zu Haus war Ahs ich was und ging dann auch schlafen.
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In der letzten Zeit träumte Ich so gut wie nie. Ich hatte angst zu Traumen. Aber in dieser Nacht träumte ich von einer Gestallt sie lief vor mir her und ich lief ihr hinter her, aber ich erreichte sie nicht. Bis die Gestallt auf einmal wie aus dem Nichts weiße Flügel hatte und davon flogen. Ich blieb stehen und blickte ihr nach, das war ein Engel. Und da wachte ich auf.
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Ich rieb mir den Schlaf aus denn Augen. Ich beschloss heute nachmittag wieder zur alten Weide zu gehen.
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Vielleicht war er wieder da, Ich wollte mehr über ihn und seine Worte erfahren.
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Aber zu erst musste ich wieder ins Krankenhaus, den alt bekannten Ablauf über mich ergehen lassen.
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Wozu das noch gut sein sollte wusste ich nicht, aber ich machte es aus liebe zu meinen Eltern.
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Wieder wurde alle Test gemacht und wieder fanden sie nicht es war wie verhext.
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Und abermals war ich am Boden zerstört. Wie sollte es auch anders sein, schließlich war das nun mein Alttag.
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Nachmittags ging ich zur alten Weide, wie ich zuvor am Morgen beschlossen hatte.
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Wie immer saß ich an mein Platz und dachte nach. Und wieder war er auf einmal da wie aus dem Nichts war er da.
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Aus irgendeinem Grunde aus welchem auch immer, hatte ich werde scheu noch angst vor ihm.
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Wieder sah er auf die Wasser Oberfläche wie auch zuvor an den andern Tagen.
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Und dann sah er mich wieder an.
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Ich nahm all meinem Mut zusammen und fragte ihn.
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„Dein Name, wie ist dein Name.“ Wehrend ich das sagte schaute ich ihn an.
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Wieder stand er regungslos dar. Einen momentlang wahr alles still. Nur die Pfeifen des Windes wahr zu Hören.
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Noah Mein Name ist Noah.
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Sagte er dann mit ruhiger stimme. Dabei schaute er mich mit seine warmen Augen sanftmütig an.
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„ Noah, das ist ein schöner Name,“ gab ich wieder. Dann hielt ich für einen Moment inne.
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„Sag Noah was meintest du damit, die Hoffnung soll ich nicht aufgeben.“ Dabei schweifte mein Blick über denn See.
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Hoffnung ist ein wichtiger Bestanteil deines Lebens Mira.
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Nun fuhr ich herum und blickte in fragend an. Er kannte mein Namen Aber woher. Wusste er etwa auch das ich Krank bin.
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Ich wusste es nicht ob er es wusste.
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„ Für mich ist Hoffnung nur ein Wort, und mehr nicht.Ich verstehe weder sein Sinn noch seine Bedeutung.“ Erklärte ich mit gepresster stimme.
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Deswegen bin ich hier, ich weis das du Krank bist und das du glaubst das du nie erfahren wirst was Du hast. Du hast keine Hoffnung in dir.
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Abermals blickte er mich an und dann kam er näher zu mir und setzte sich mit etwas abstand zu mir.
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„ Was Meinst du damit Noah, ich verstehe nicht recht.“ „Und wo her weist du das alles über mich und Meine Krankheit.Wer bist du Noah.“ Dabei sah ich in abermals Fragend an derweilen hatte ich meine arme um meine Beine geschlungen.
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Mira du wirst auf deine Fragen antworten bekommen, jedoch nicht heute oder Morgen aber mit der Zeit, wirst du verstehen.
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Sagte Noah nur mit einer weiße klingenden stimme.
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Ich hatte das Gefühl ihm Vertrauen zu können, aber auch das Gefühl ihm alles über meine Krankheit meine damit verbunden angst und sorgen anvertrauen zu können.
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Jedoch kam es mir so vor als wenn, er mehr wüsste als er mir Preis gab.
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Wehrend wir so sprachen schien die zeit stehen geblieben zu sein.
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Mir kamen es so vor das wir uns bereits Stunden unterhielten jedoch waren es nur einige wenige Minuten gewesen.
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„ Sag mir Noah welche Bedeutung hat dieses Wort Hoffnung. Was macht dieses Wort so aus und was ist sein Sinn.“
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Ich wollte verstehen, begreifen was er Noah versuchte mir klar zumachen. Denn es schien so als volle er mir eine Botschaft überbringen. Aber was für eine.
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Wenn du es wirklich willst Mira, dann werde ich es dir erklären.
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Noah sah mich nun an sein Blick war immer noch warm aber es war so als blickte er in mich hinein, in mein Inneres.
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„Ja ich möchte es, Bitte erkläre es mir.“ Meine Worte waren nun fast schon flehend.
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Je mehr er mir Preis gab um so mehr wollte ich erfahren und Verstehen.
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Nun gut ich erkläre es dir, aber höre aufmerksam zu.
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Einen Moment lang hielt er inne er holte tief Luft und dann bekann er zu erklären.
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Das Wort Hoffnung hat eine sehr starke Bedeutung, aber auch