Fanfic: HOFFNUNG NUR EIN WORT NEU VERFASSTUND LÄNGDER

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eine sehr wichtige Funktion in deinem Leben.
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Ein Mensch die Keine Hoffnung ihm Herzen und In seiner Seele hat, hat sich auf gegeben.
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Er sieht nur noch das schlechte und dadruch fällt er in ein tiefes Loch, genau wie du jetzt. Denn du hast auch keine Hoffnung in dir.
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Ich hörte Noah aufmerksam zu und er hatte mit dem was er bisher sagt vollkommen recht.
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Ja ich hatte mich auf gegen ich wollte nicht mehr. Das alles stimmte.
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Aber ich hörte ihm weiterhin aufmerksam zu.
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Du wusstest von Anfang an das der Kampf gegen deine Krankheit sehr beschwerlich und lang werden würde.
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Aber durch die immer wieder kehrenden Rückschlecke, hast du angefangen dich selbst auf zugeben, du glaubst nicht an dich selbst, an das was du fühlst. Dadurch bist du noch verletzlicher geworden als du schon ohne hin bist.
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Noah machte eine Pause, die ich nutze.
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„ Aber wie, wie kann ich es auf halten es verhindern. „ Dabei sah ich ihn Hilfe suchend an.
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Du kannst es auf halten, es verhindern du musst nur an dich Glauben. An dich selbst und an die Arzte Glauben. Dan wird alles gut.
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Aber vor allem muss dein letzter Funke Hoffnung den Du noch in dir besitzt wachsen und gedeihe. Denn desto stärker deine Hoffnung ist, desto schneller gehren deine Gefühle von Sicherheit, Geborgenheit, Vertrauen wider.
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Nicht nur das auch deine Lebensgeister erwachen und du blühst auf wie eine Blume.
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Du erstrahlst dann ihm neuen Glanz.
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Mit diesen Worten endet Noah. Ich lies seine Worte auf mich wirken. Dabei ging mein Blick wieder wie so oft übers Wasser.
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Ich war so in Gedanken versungen. Das ich nicht einmal bemerkte wie Noah auf stand und sich von mir weg beweckte.
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Erst durch ein weiteres mal seiner stimme wurde ich aus meinen Gedanken geholt.
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Denke an meine Wort und du wirst deine Hoffnung wieder finden.
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Ich stand auf und blickte mich um aber wieder war er verschwunden. Nur seine Worte halten in meinen Gedanken wieder immer und immer wieder.
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Auch ich ging kurze Zeit später zurück zum Haus, aber diesmal erzählte ich meiner Mutter nichts sondern behielt es für mich.
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Später am Abend ging ich auch zu Bett. Und wieder hatte ich diesen Traum, von diesem Wesen, aber dieses mal war der Traum deutlicher klare. Auch diese mal war am Ende meines Traumes dieser Engel. Wieder flog er Weck.
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Abermals wachte ich an dieser stelle auf. Mein Wecker klingelte. Es war wieder soweit.
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Nach dem meine Eltern und ich ihm Krankenhaus angekommen waren, gab es zu neckst eine Überraschung.
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Ich bekam einen Neuen Arzt. Dieser Arzt machte auch die üblichen Untersuchungen und noch 2 weiter neu Untersuchungen.
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Danach mussten wir eine weile warten.
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Schließlich kam der Arzt, er wollte aus irgend einem Grunde mit meinen Eltern Sprechen. Sie folgten ihm in sein Büro. Ich hingen sollte noch draußen warte.
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Wehrend ich warte weil, mein Blick auf das mir gegen über liegende Zimmer.
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Dort lag schon seit länger Zeit ein Kleiner Junge.
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Er schaute bisher immer sehr traurig. Aber heute war etwas anders denn der kleine junge strahlte über das ganze Gesicht.
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Ohne das ich es wollte ging ich rüber zu ihm und blieb an der Tür stehen.
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Der Junge bemerkte mich und fragte mich.
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„ Hallo du, du bist auch öfters hier nicht war.“ Ich nickte nur.
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„ Weißt du heut ist der schönste Tag in meinem Leben. Ich werde wieder gesund musst du wiesen“ „ Meine Mama hat mir gesagt das ich eine neue Niere bekomme und dann kann ich wieder draußen spielen.“ Und du kannst du auch bald wieder spielen“
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Fragte mich der kleine Junge und dabei strahlte er über das ganze Gesicht.
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„Ich weis es noch nicht,“ sagte ich nur. Mehr brachte ich nicht hervor.
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„ Ich habe nie Aufgeben weist du ich habe es meiner Mama versprochen damit sie wieder lacht. Ich habe ganz, ganz weste daran glaubt. Und wenn ich das kann dann Schafts du das auch.
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Sagte der kleine Junge und dabei schenkte er mir ein lächeln.
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„Ich lächelte zurück, dann verabschiede ich mich und ging zurück zu meinem Platz um auf meine Eltern zu warten.
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Als ich so wartet und über die Worte des Jungen nach dachte. Und an die Worte die Noah mir sagte, wurde mir endlich klar was das Wort Hoffnung bedeutet.
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Ich sehe du hast verstanden, was ich dir sagen wollte.
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Er klang nun einen stimme neben mir es war Noah der nun neben mir auf dem Stuhl saß und mich an sah. Er war wider wie aus dem nichts aufgetaucht.
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„ Ja ich verstehe nun was Hoffnung bedeute, und ich werde es auch schaffen ich werde nicht auf geben es gibt bestimmt einen Weg mag er auch noch so beschwerlich sein.“ Sagte ich und schaute abermals zu dem Jungen.
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Das ist der richtige weg.
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Hörte ich Noah sagen, aber wieder war er weg als ich mich ihm zu wandte.
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Ich hatte keine Zeit mich zu wundern denn Meine Eltern kamen mit dem Arzt wieder.
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Denn es gab neuieg keiten die sehr wichtig für mich waren.
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Der Arzt und meine Eltern erklärten mir das ich, unter einer sehr selten art Krebs erkrankt war. Dabei handelt es sich um Knochen Marks Krebs.
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Jedoch war es bei mir noch in den anfangs Fassen, von daher konnte mit der richtigen Behandlung diese Krankhiet heilbar sein.
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Endlich wusste ich was ich hatte und endlich spürte ich wie die Hoffnung in mir neu auf keimte.
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Meine Eltern machte ich klar das alles wieder gut werden würde. Denn nun gab es neu Hoffnung.
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Der Arzt und meine Eltern klärten noch einige dinge, denn ich würde nun eine langer Zeit hier im Karnkenhaus Bleiben Müssen. Aber das wollte ich in Kauf nehmen.
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Am spätern Verlauf des Tages bereite ich mit meinen Eltern noch einiges vor den Ich sollte schon am andern Tag im Krankenhaus bleiben.
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Nach dem alles erledigt war ging ich noch ein Mal zur alten Weide. Denn Ich wusste nicht wann ich sie in der neckten zeit wieder sehen würde.
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Wieder war ich an meine Stamm Platz, und wieder dachte ich nach aber diesmal über die Zukunft.
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Und wieder war es Noah der mich aus Meinen Gedanken holte.
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Nun kennst du denn Sinn und die Bedeutung der Hoffnung Bewar sie setzt in dir auf Mira.
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Dieses mal jedoch stand Noah an der stelle wo ich in zu ersten Mal Hab stehen sehen.
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Sei stark und vergieß nie meine Worte Mira. Und nun Lebewohl, aber eines sei gewiss wir sehen uns wieder, irgendwann irgendwo.
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Mit diesen Letzten Worten ging er ein Stück weg von Mir, es war wie ihn meinem Traum denn ich in den Nächten zu vor hatte.
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Ich lief ein Paar schritte hinter im her blieb aber jedoch dann stehen.
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Er drehte sich noch einmal zu mir um, und da sah ich es wie in meinem Traum. Er war es, er war das wesen aus meinem Traum. Er war dieser Engel.
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Und nun zeigte er mir seine Ganze wahre Gestallt und nun bekam ich auf die fragen die ich im stellte meine antworten. Er war ein Engel.
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Lebwohl meine Mira
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Sagte er und dann verschwand er einfach so wie er Gekommen war.
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„ Ich danke dir Noah, „ das waren meine Worte die ich noch sagte und ich wusste er hatte es gehört.
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Seit dem habe ich ihn nie wieder gesehen.
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Und oftmals denke ich daran, und dann ist er ihn mein Gedanken wieder da. Und wieder sehe ich ihn Noah ein Engel der mir die Hoffnung wieder gab.
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Ich bin auch heute noch krank, aber nun kann ich danach Leben.
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Aber nie ist mein Leben wieder ohne Hoffnung.
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Und wenn du daran glaubst Max, dann wirst du auch deine Krankheit Überwinden. Und wer weis vielleicht kommt Noah auch eines Tages zu dir. Du musst nur an dich und an In und an die Hoffnung Glauben.
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„Ich danke dir Mira, das war eine Schöne Geschichte.“ Sagte nun das kleine Mädchen das seit Kurzem neben Mir im Zimmer Lag.
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„ Kern gesehen aber versuche nun zu schlafen.“ Sagte ich mit sanfter stimme. Dabei blickte ich sie kurz an dann blickte ich zu Fenster hinaus bis hin zum Horizont, und abermals sah ich mein Engel Noah.
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DENN ENGEL DER HOFFNUNG.
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ICH HOFFE ESGEFÄHLT EUCH DIE AUSFÜHLICHE STORY