Fanfic: Vegeta zwei mal 3

Chapter: Vegeta zwei mal 3

Hallo!<br />
Der Geist hat nicht geruht und schnell arbeiten können. Ich präsentiere hiermit stolz, den 3. Teil meiner Story.<br />
Ich hoffe es macht wieder mal Spaß zu lesen und ich danke natürlich für die viele Kommentare. Das lässt ein Autorenherz höher schlagen *g* <br />
Genug geschwätzt, auf zur Geschichte:<br />
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Der Raum war etwa dreimal so groß wie der, indem er aufgewacht war und auch natürlich besser ausgestattet.<br />
Es gab einen großen Tisch, einen Thron, wie es sich für einen König gehörte und ganz am Ende war noch eine Tür, die wohl zu seinen eigenen Räumen führte.<br />
König Vegeta war überraschender Weise älter geworden und nun schon ungefähr an die 100 Jahre alt, aber er sah noch aus wie 50. Bis auf die Augen, die sein Alter verrieten konnte man an ca. 20 grauen Haaren nicht erkennen, dass dieser Mann 100 Jahre alt sein sollte. Vegeta hatte sein ganzer Mut und Stolz nichts gebracht, denn er stand mit gesenktem Kopf da und sah seinen Vater nicht an. König Vegeta sah aber seinen Sohn an, dann stand er langsam auf und ging auf ihn zu. Vegeta wurde immer nervöser und schaffte es einfach nicht mehr den Kopf zu heben. Derweil ging König Vegeta vor seinem Sohn auf und ab.<br />
Plötzlich blieb er direkt vor ihm stehen und sah ihm ins Gesicht, oder das was davon zu sehen war. Vegeta hatte es auch geschafft die Augen zu heben und er sah seinen Vater mit hängenden Schultern an.<br />
Kg Vegeta ließ nicht lange auf sich warten, wie sein Sohn hatte er wenig Geduld und er fing an seinen Sohn, der dabei immer mehr in sich zusammenzusinken herunter zu putzen. “Du bist doch echt eine Schande für alles war sich Saiyajin nennt! Der liebe Herr hat Frau und Kinder, die er vor jeder Ungerechtigkeit beschützt. Er kümmert sich um andere und wird beinahe gut. Ich dachte schon dieser Kakarott wäre schlimm, aber der kann ja nichts dafür, obwohl er es auch verdient hätte, dass jemand ihm die Meinung sagt, aber du . . . du bist der Prinz der Saiyajin und du rettest Menschenleben. Vor einiger Zeit habe ich gedacht, dass du vielleicht wieder auf die richtige Bahn kommst, aber das war wohl eine Täuschung, du wurdest immer netter und hast am Ende sogar deine Kinder geliebt. <br />
- Meine Nerven! - Du hast Kinder außerdem mit einer menschlichen Frau, du hast Nappa auf dem Gewissen, na ja, so was sollten Saiyajin sowieso nicht haben, aber den fast letzten deiner Rasse zu töten? Ich könnte dich . . . “ und er redete weiter und nörgelte und wurde langsam aber sicher immer wütender.<br />
Vegeta sank immer weiter in sich zusammen. Aber bald konnte er es nicht mehr hören und hielt sich die Ohren zu. Er verstand seinen Vater einfach nicht, warum konnte er ihn nicht einfach in Ruhe lassen. Er hatte all die Jahre nichts von ihm gehört und das war auch gut so gewesen, aber jetzt hatte er ihn wieder am Hals und Vegeta konnte überhaupt nichts gegen ihn tun. <br />
Kg Vegeta schimpfte weiter herum und Vegeta wurde es langsam zuviel er hatte zwar gedacht, dass er seinem Vater nichts entgegen zu setzen hatte, aber er konnte sich wenigstens jetzt einmal wehren, wenn auch nur mit Worten und sich nicht immer nur herum kommandieren lassen. „Warum muss ich mir das von dir sagen lassen? Immerhin hab ich mich um meinen Sohn gekümmert, etwas was du nie zustande gebracht hast. Ich hab es wenigstens geschafft stärker zu werden und bin nicht so jämmerlich schwach wie du. Warum musstest du auch immer auf mir herumhacken!“ „WAS? Wie kannst du es wagen mich so anzureden du hast mir Respekt zu erweisen, außerdem bin ich im Moment sehr viel stärker als du, du jämmerlicher Schwächling.“ „Wie soll ich dich respektieren mit deiner zweifelhaften Königswürde? Wenn ich nicht hier in der Hölle wäre, würde ich dich fertig machen. Sei bloß froh.“ „Wie kannst du es wagen! Ich werde dich . . . “ Kg Vegeta hob die Faust und schlug sie seinem Sohn in den Magen, so hart, dass dieser nach vorne sank. Als er auf dem Boden lag und sich krümmte, sagte Kg Vegeta: „Na, wer ist jetzt der Stärkere von uns beiden?“ Und damit versetzte er Vegeta noch einen Tritt, der ihn an die gegenüberliegende Wand donnern ließ. Dort brachen einige Steine aus der Wand und Vegeta landete unsanft auf dem Boden und stöhnte vor Schmerzen. Kg Vegeta sah seinen Sohn verächtlich an und als er an ihm vorbei ging um aus dem Raum zu gehen, spuckte er ihn noch dazu an. Vegeta fühlte sich total kläglich. Er hatte gegen seinen Vater nichts machen können und dieser hatte ihn auch noch erniedrigt. Es war zum Heulen, Vegeta hatte genau gewusst was passieren würde, wenn er sich mit seinem Vater anlegte, aber er hatte sch einfach nicht zurückhalten können, das war einfach seine Schwachstelle: sein verdammter Stolz! <br />
Er stand langsam auf um wieder dahin zurück zu gehen, wo er vorher aufgewacht war um sich darüber klar zu werden, was er jetzt machen sollte. Er kannte sich hier recht gut aus, denn er hatte hier fast 20 Jahre seines Lebens gewohnt, denn es sah hier genauso aus wie auf Freezer 79. Diese Erkenntnis schockte ihn jetzt noch. Auf dem Weg zu seinem Zimmer begegnete er verschiedenen Saiyajins, die er alle nicht kannte, die aber ihn zu kennen schienen, denn sie riefen ihm Worte zu wie „Verräter“, oder „Schwächling“ und jedes Mal zuckte er zusammen. Er war froh als er in seinem Zimmer war und die Tür hinter sich schließen konnte. Es vergingen vielleicht 3 Stunden, in denen er eingeschlafen war, dann öffnete sich die Tür und Nappa kam wieder herein. Dieser weckte Vegeta unsanft, indem er ihn einfach aus dem Bett warf. „He, Vegeta! Es gibt da jemand der dich sehen will! Komm mit!“ Vegeta hob unwillig den Kopf und erst als Nappa Vegeta aufhob und auf die Füße stellte, was Vegeta gar nicht gefiel und was Nappa früher auch nie getan hätte, aber jetzt ständig tat, nämlich ihn zu ärgern, weil er stärker als er war, ging Vegeta mit ihm. Er fragte: „Wer will mich jetzt sprechen, wenn es euer bescheuerter König ist, dann kann er mir mal gestohlen bleiben.“ „Sprich, erstens nicht so über König Vegeta und zweitens wirst du schon sehen, wer es ist, aber ob du denjenigen erkennst ist die Frage.“ Vegeta verstand kein Wort, aber er wollte jetzt wissen, wer dieser jemand war und was er von ihm wollte und vor allem, warum er ihn nicht erkennen sollte.<br />
Sie gingen noch gute 15 Minuten durch die verschiedensten Gänge und begegneten so vielen Saiyajins, die Vegeta nicht kannte, aber die Nappa alle grüßte. Endlich kamen sie an eine Tür, die etwas an die Tür erinnerte, hinter der Vegeta kurz zuvor seinen Vater wieder getroffenen hatte. Nappa ging, nachdem er geklopft hatte nach drinnen und Vegeta folgte ihm. Nappa bedeutete ihm, dass er vor dem Vorhang warten sollte und verschwand auch gleich darauf. Vegeta hörte ihn sagen: „Er ist da, euer Majestät.“ Dann kam er wieder hinaus und gab Vegeta dadurch gar keine Zeit wieder abzuhauen, sondern schob ihn auf den Vorhang zu, öffnete ihn und Vegeta stolperte ein paar Schritte in den Raum hinein. <br />
Plötzlich sagte eine Stimme: „Nappa, danke. Du kannst jetzt gehen.“ Nappa verschwand und Vegeta sah in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war, denn es war keine männliche Stimme, die er erwartet hatte, sondern eine Frauenstimme. Er sah die Frau an. Sie kam ihm bekannt vor, aber er wusste nicht woher und erst als sie ihn anlächelte wusste er wem er gegenüberstand: seiner Mutter.<br />
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Na, ist es spannend? Tja, wie immer: <br />
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Fortsetzung folgt, aber bald.<br />
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Ciao Gestirn<br />
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