Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ- Welt Part4
Chapter: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ- Welt Part4
Halihalo! Echt toll dass ihr mir so viel Kommentare geschickt habt! Als ich das gelesen habe, war´s für mich wie ein vorverlegtes Weihnachten! Danke! Also, ihr wollt jetzt bestimmt den nächsten Teil lesen. Hier ist er! MFG Hiroko„Was wolltest du uns vorhin sagen?“ Die Mädchen waren gleich nachdem sie die Teller schnell in den Geschirrspüler verfrachtet hatten, aus dem Zimmer geeilt, denn sie befürchteten, dass Vegeta sie wieder mit Fragen überhäufen würde. Die Mädchen befanden sich jetzt in ihrem Zimmer und redeten aufgeregt. „Was soll das? Komm sags uns doch endlich!“, drängten alle Claudia. Jetzt begann Claudia zu erklären: „Ihr wisst doch, dass Trunks und Goten beim allerletzten Turnier 16 Jahre oder 17 Jahre alt waren. Nach meiner Einschätzung ist Trunks jetzt 12. Wie ihr euch sich erinnern könnt, war Pan beim Turnier 4. Bra müsste also ungefähr genauso alt gewesen sein- wird- ach ist ja egal.“ „ich hab im Internet gelesen dass Bra ein Jahr jünger ist als Pan!“, platzte Tanja heraus. „Ach ist ja wurscht! Das dauert eh 9 Monate und in dieser Zeit hat schon das neue Jahr begonnen! Jedenfalls heißt das, das Bulma.....“ „Schwanger ist!“, nahm ihr Tanja das Wort aus dem Mund. „Ich hab mal irgendwo gelesen, dass einem in den ersten Wochen ziemlich übel geht. Das heißt man muss oft... ich sags jetzt nicht, aber ihr wisst schon. Also müsste das ziemlich genau passen!“, sprach Claudia und grinste alle anderen an. „Echt gut schlussgefolgert!“, lobte Anna. „Genauso wie Conan!“ Alle lachten, denn Petra war ganz vernarrt in Conan. Petra lief rot an, aber das feuerte das Gelächter nur mehr an. Doch um Petra nicht zu beleidigen, schwiegen sie gleich wieder. „Schön und gut. Aber was machen wir jetzt?“, Daniela sah die anderen fragend an. „Lasst uns doch das Haus erkunden! Der Schwerkraftsraum muss auch irgendwo sein! Und aus den Geschichten weiß ich, das es dort ein Fenster gibt, wo man hineinsehen kann!“, schlug Anna vor. Einstimmig verließen sie das Zimmer und begannen sich nach dem Trainingsraum umzusehen. Nach wenigen Minuten hatten sie ihn gefunden und blickten neugierig durch das Fenster. Oben an der Decke schwebte Supersaiyajin-Vegeta und hämmerte wie wild auf einen Trainingsroboter ein. ( Das kenne ich doch irgendwo her! *grins* ) „Wow! Seht mal wie der stark ist! Ich möchte das auch können!“ Plötzlich hielt Vegeta inne und schwebte langsam zu Boden. „Was hat er denn? Will der jetzt Pause machen?“, murmelte Daniela und starrte gebannt durch das Fenster. Vegeta hatte sich nun zurückverwandelt und schritt richtung Fenster. Obwohl es von innen verspiegelt war, und Vegeta die Mädchen nicht sehen konnte, grinste er als würde er über die Gesichter der erschrockenen Mädchen lachen. Er hatte wie am Vortag wieder die Auren der Mädchen gespürt. Auch mit einem Anflug von Wut, dass er sie ihm heute schon das zweite Mal begegneten, trat er genau vor den „Spiegel“ und zeigte den Mädchen mit dem Zeigefinger, dass sie kommen sollten. „Sollen wir?“, fragte Petra unsicher und dachte dabei an gestern. Alle nickten einstimmig. Vorsichtig näherten sie sich der Tür zum Schwerkraftraum. Kaum waren sie dort angekommen, wurde die Tür schon aufgestoßen und Vegeta sah sie spitzbübisch an. „Immer nur herein in die gute Stube!“ Insgeheim wollte er den Kampf vom Vortag weiterführen. Da kam es ihm gerade recht, das alle Mädchen vor dem Trainingsraum aufgetaucht waren. „Da schlag ich alle mit einer Klappe!“ Derweil beschlich die Mädchen ein ungutes Gefühl. Sie hatten alle den Verdacht, dass Vegeta wieder einen Kampf anzuzetteln. Aber sie waren viel zu neugierig, die Einrichtung und alles in echt zu sehen, um nicht in den Raum zu gehen. Jetzt standen alle 5 im Raum und starrten Vegeta entgegen. Beim hineingehen waren ihre Beine sofort schwerer geworden, aber zu ihrer Verwunderung machte ihnen das nicht sonderlich was aus. Rasch hatte Vegeta die Tür zugemacht, und stellte sich nun in die Mitte des Raumes. „na dann wollen wir mal sehen ob sie auch kämpfen können....Die Schwerkraft scheint ihnen ja nicht so viel auszumachen. Umso besser! Je stärker die Gegner, umso besser der Kampf!“ Kaum hatte er denn Gedanken zu Ende geführt, startete er einen Angriff auf die vor Schreck starren Mädchen. „Oh nein! Jetzt geht das schon wieder los!“, dachte Petra genervt. Um nicht ganz zu blöde dazustehen, nahm sie die Kampfhaltung die sie sich aus dem Spiel angewohnt hatte, an. Als die anderen Mädchen das sahen taten sie es ihr gleich. Schon war Vegeta bei ihnen angelangt und begann nun, auf die Mädchen einzuschlagen. Das tat aber keine Wirkung, denn anscheinend wichen sie seinen Schlägen fast spielerisch aus. „Wow! Wir sind gut!“, dachte Claudia und grinste. Vegeta ließ nun von ihnen ab, und sagte: „für euch Müffis war das gar nicht so schlecht. Aber glaubt ja nicht, ihr seid gut! Ich hab mich nur aufgewärmt!“ „Nur aufgewärmt?!?“ Vegeta blickte in die entsetzten Gesichter der fünf. Jetzt erinnerten sich die Mädchen an die Energieattacken und wirklich gleichzeitig, machten sie sich daran ein Kame-hame-ha nachzustellen. Sie hatten Angst dass Vegeta schneller als sie war und so bemühten sie sich noch mehr. „Kaaammmmeeeee!“ Die Mädchen spürten, wie die Energie in ihnen hochstieg. . „Aber.....Verdammt! Woher kennen sie die Attacke von Kakkarot! Wenn die das zu fünft machen, wird’s selbst für mich gefährlich. Aber nicht einem Supersaiyajin 2!“, schnell verwandelte sich Vegeta in einen Supersaiyajin in der zweiten Stufe. Vegeta nahm nun seine Abwehrhaltung an.„Haaammmmeeee!“ alle stellten sich vor, wie sich die Energie bündelte und plötzlich spürten sie eine Kugel in ihren Händen. Erschrocken darüber das es klappte, stockten sie zuerst, aber dann besannen sie sich und schrieen: „Haaaaa!“ Plötzlich schossen die Kugeln aus ihren Händen Vegeta entgegen. Überrascht darüber, dass alle das selbe machten und das sich die Kugeln samt Schweif zu einem starken Strahl verbanden, grinsten sie und stellten sich mit aller Kraft dem Schub des Kamehamehas entgegen das sie jetzt nach hinten zu drücken versuchte. Vegeta sah nun den Strahl auf sich zukommen und versuchte noch auszuweichen, doch aber es gelang ihm nicht mehr. Es traf ihn mit voller Wucht. Doch einem Supersaiyajin2 machte das nicht viel aus, denn die Kamehamehas waren nicht sehr stark. Das kam davon, dass die Mädchen ihr Fluidum noch nicht gut unter Kontrolle hatten. Selbst wenn alle 5 sich verbanden, konnte es selbst einem Supersaiyajin 2 nicht so leicht umhauen. Kaum hatte sich der Rauch verzogen, kam ein ziemlich erstaunter und wütender Vegeta zum Vorschein. Seinen Kampfanzug hatte die Attacke schwer getroffen und er wies einige Löcher auf. Das Kamehameha würde doch ganz stark gewesen sein, denn sonst hätte der wirklich wiederstandsfähige Anzug das mit Leichtigkeit unbeschädigt überstanden. Vegeta wollte wieder einen Angriff starten, doch da hörte man plötzlich einen dumpfen Aufschlag. Ohne zu zögern waren die Mädchen auf den Gang gelaufen um zu sehen, woher das Geräusch kam. Vegeta folgte ihnen erbost, denn ihm gefiel es gar nicht, dass sein Kampf zwischen den 5 und ihm wieder unterbrochen wurde. Schnell liefen die 5 Mädchen die Gänge entlang, bis sie zu einer Ecke kamen. „Von hinter dieser Ecke müsste das Geräusch gekommen sein!“, bemerkte Anna und lief um die Ecke. Alle stockten. Vegeta der ihnen fliegend gefolgt war, blieb in der Luft stehen. Am Boden lag Bulma und schien bewusstlos zu sein! „Bulma!“ Vegeta schwebte zu Boden und beugte sich über die Bewusstlose. Die Mädchen wunderten sich direkt wie besorgt er war, doch das tat nichts zur Sache. Vorsichtig hob Vegeta seine Gefährtin auf und wandte sich zum gehen, doch da schlug Bulma plötzlich die Augen in seinen Armen auf und sah sich um. „Was ist passiert?“ Bulma rieb sich den Kopf. Da kamen auch schon Mr. Und Mrs. Briefs angelaufen. „Bulma! Was ist passiert?“ Statt zu Antworten drängte Vegeta die besorgten Eltern zur Seite und eilte davon. „Sie ist voreben hier zusammengeklappt. Wir haben sie gerade gefunden. Ich glaube wir hatten noch nicht die Ehre.“ Ran schüttelte ihnen die Hände und die anderen Mädchen verbeugten sich vor den Hausbesitzern. Doch schnell besannen sich die Leute und liefen alle in die Richtung davon, in die Vegeta gerade gelaufen war. Vegeta hatte Bulma inzwischen in ihr Zimmer gebracht. Jetzt lag sie im Bett und klagte über Kopfschmerzen. „Bulma!“ Nun hatten auch Mr. u. Mrs. Briefs und die Mädchen das Zimmer erreicht. Vegeta verzog sein Gesicht. „Na, auch schon da“, knurrte er. Langsam gingen Mr. und Mrs. Briefs aufs Bett zu. Die Mädchen verdrückten sich an eine Mauer des Zimmers. Schon hörten sie wie am Vortag die Stimme Vegeta´s in ihren Köpfen hallen. „Glaubt ja nicht, das ihr mir wieder entwischt seid! Euer Glück das Bulma umgefallen ist!“ Genervt verdrehten die Mädchen die Augen, was Vegeta gottseidank nicht bemerkte, der hätte sie selbst in diesem Raum wieder angegriffen. Sie waren zu schwach einen Supersaiyajin zu besiegen, denn sie hatten nicht das Training, geschweige denn das Kampfwissen und außerdem waren sie noch nicht all so gut in Sache Fluidum beherrschen. Nun stand Mr. Briefs vor Bulmas Bett und fragte sie nach ihrem Zustand. Als sie hörte dass sie eine Weile bewusstlos gewesen war und fürchterliche Kopfschmerzen hatte, erwiderte er: „Ich glaube wir fahren lieber ins Krankenhaus.“ Gesagt, getan. Obwohl Vegeta es strikt ablehnte wieder zu den „Quacksalbern“ zu gehen, begleitete er seine Gefährtin ins Krankenhaus. Vorsichtig brachten sie ihre Eltern in den kleinen Flieger und flogen nun davon. Da der Flieger ziemlich klein war, hatte nicht einmal Vegeta mehr platz. Darum flog er neben dem Flugzeug her. Da im Flieger wie bereits gesagt nicht viel Platz war, blieben die