Fanfic: Vegeta zwei mal 5
Chapter: Vegeta zwei mal 5
Hallo,<br />
der Geist war willig und hat mir einige gute Ideen geliefert.<br />
Leider wird es heute etwas brutaler, ich hab leider nicht so gute Laune gehabt und dann kriegt’s halt immer oder meist Vegeta ab. Also, tut mir wirklich leid, Vegeta *g*<br />
Viel Spaß ciao Katha<br />
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Am nächsten Morgen ging er zu seiner Mutter. Diese frühstückte gerade und lud Vegeta ein mit ihr zu essen. Vegeta ließ sich nicht lange bitten und aß kräftig mit. Plötzlich sah er seine Mutter genauer an und fragte: „Was hast du mit deinem Auge gemacht, das ist ja total zugeschwollen und blau.“ „Da habe ich mich gestern abend noch gestoßen“, sagte Kamai schnell, aber zu schnell und zu auswendig um es glaubhaft zu machen. Vegeta dachte kurz nach, er glaubte zu wissen, wie es passiert war und er hasste seinen Vater in diesem Augenblick noch mehr als zuvor. Nur mühsam beherrscht sagte er: „Ich werde jetzt gehen, ich besuche dich wieder. Bis dann“, und damit verschwand er. <br />
Er ging geradewegs zu seinem Vater, der gelangweilt auf seinem Thron saß und zu schlafen schien. Vegeta kam ohne ein Wort zu sagen auf seinen Vater zu und schrie ihn an: „Was hast du mit deiner Frau gemacht, du Schwein? Machst du es eigentlich gern dich an Schwächeren zu vergreifen? Naja musst du ja wohl, weil die Zahl von den Leuten größer ist, die stärker sind wie du“ „Was hast du gesagt, du elender kleiner Verräter?“ Kg Vegeta glaubte nicht, was er da hörte, sein Sohn beleidigte ihn? Das würde er teuer bezahlen müssen! Gestern hatte er sich ein bisschen zurückgehalten, weil er wusste, dass Vegeta noch ziemlich schwach war, aber jetzt. Er hatte ihn herausgefordert und jetzt würde er die Konsequenzen tragen müssen. <br />
Vegeta hatte sich schon gespannt und warteten darauf, dass sein Vater ihn angreifen würde, dieser sprang auch sofort auf und attackierte Vegeta mit zahllosen Hieben und Schlägen, die Vegeta nur teilweise abwehren konnte. Sein Vater hatte eine Kampfkraft von 20000 und er hatte nur 3000. Vegeta wusste, dass er keine Chance hatte, aber die Stimme in seinem Kopf, die Rache für seine Mutter forderte war lauter und ihr folgte er. Vegeta war schon nach 20 Sekunden total am Ende. Sein Vater und er waren nach draußen geflogen um dort weiter zu kämpfen. Sie waren in einiger Entfernung zur Stadt der Saiyajins und Kg Vegeta fing an mit Ki--Attacken auf Vegeta zu schießen, der sich nur mühsam davor retten konnte. Er war gelandet, sodass er weniger von dem bisschen Energie verbrauchte, das er noch hatte. Gerade in diesem Moment schoss Kg Vegeta einen Ki auf ihn ab und Vegeta rannte wieder um seine Leben, nein, um seine Existenz, denn wenn er noch mal sterben sollte würde er aufhören zu existieren. Sein Vater hatte ihn mühelos wieder eingeholt und schlug nun erst auf ihn ein bis er am Boden lag, dann trat er ihn in die Seite und in Gesicht, Rücken und Magen. Vegeta wurde total herumgeschleudert. Nach einiger Zeit in der Vegeta nur versuchte am Leben zu bleiben, hatte Kg Vegeta keine Lust mehr. Er schleuderte seinen Sohn noch einige Meter weit weg, dann rief er ihm noch einige unfreundliche Wörter zu, flog weg und ließ seinen schwerverletzten Sohn einfach mitten in der Einöde liegen. Vegeta lag gekrümmt auf dem Boden und wimmerte vor Schmerzen. Er konnte nicht glauben, dass er so blöd gewesen war seinem Vater entgegenzutreten, der eine Kampfkraft von 20000 hatte, wenn er selbst nur über 3000 verfügte. Vegeta wurde kotzübel, er drehte sich etwas herum, verursachte sich dadurch noch größere Schmerzen und erbrach sich. Als er wieder einigermaßen Luft bekam, versuchte er sich auf den Bauch zu drehen um aufzustehen, als er es endlich geschafft hatte, schrie er vor Schmerz und Wut auf seinen Vater. Er glaubte, dass er sich alle Knochen gebrochen hatte und das stimmte auch wirklich. Als er sich, was in seinem Zustand eigentlich kaum möglich war, etwas besser fühlte, versuchte er aufzustehen, denn hier liegen bleiben konnte er ja nicht. Er zog die Beine an und fing sofort wieder an zu wimmern. Aber er gab nicht auf, bis er es geschafft hatte sich auf den Boden zu knien. Diese Stellung tat ihm so weh, dass er sich beeilte auf die Füße zu kommen, was nicht so einfach war, da er nichts hatte, an dem er sich festhalten konnte. Dann endlich stand er, wenn auch etwas gekrümmt und erbrach sich wegen der Anstrengung erneut. Vegeta fühlte sich außerstande wieder zurück zu gehen, aber hatte er eine Wahl, wenn er hier nicht sterben wollte. Er ging sehr langsam los und verzweifelte beinahe als er nach den ersten fünf Schritten schon nicht mehr die Kraft hatte. Aber was sollte er nur tun? Wenn er sich jetzt setzte würde er nicht mehr hochkommen, aber stehen bleiben und die ganze Zeit laufen konnte er auch nicht. Er sah sich um und entdecken ca. 20 Meter vor ihm eine Wand, die parallel zu seiner Richtung führte und an der er sich einige Zeit festhalten konnte. Er torkelte langsam und mit viele Pausen dazwischen auf die Wand zu. Als er sie endlich erreicht hatte, drehte sich alles um ihn. Er lehnte sich dagegen und blieb einige Minuten einfach nur stehen und atmete gleichmäßig um das Seitenstechen zu bekämpfen, das ihm die Luft abschnürte und das Atmen dadurch erschwerte. Beinahe wäre er umgefallen, aber hielt sich im letzten Moment fest. Leider hatte er dadurch eine zu schnelle Bewegung gemacht und er hielt sich die Schulter, biss aber die Zähne zusammen um nicht gleich loszuschreien. Er ging langsam los.<br />
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Der Tag war schon fast zu Ende und Vegeta hatte es kaum geschafft voranzukommen, den er war zu erschöpft um eine Strecke lang zu laufen ohne alle fünf Schritte eine Rast von einigen Minuten einzulegen. Seit einiger Zeit hatte er angefangen zu heulen. Er wusste zwar, dass dies die wohl letzte Erniedrigung war, die ihm hätte passieren können, aber er konnte nicht mehr dagegen ankämpfen, sein Geist war nur noch davon ausgefüllt einen Fuß vor dem anderen zu setzen. Er hatte einige Zeit erfolgreich dagegen gekämpft zu weinen, aber es war plötzlich aus ihm herausgekommen und er hatte es nicht aufhalten können. Vegeta machte wieder eine kurze Pause und sah vor sich. Was er sah erschreckte ihn: die Wand an der er sich die ganze Zeit hatte festhalten können wurde durch eine Wüste abgelöst in der absolut nichts wuchs. Der Morgen hatte gerade wieder begonnen und die Sonne kletterte über den Horizont. Vegeta war den ganzen halben Tag und die ganze Nacht hindurch gelaufen und er war am Ende seiner Kräfte. Er musste sich einfach hinlegen, egal was danach passieren würde, aber jetzt musste er einfach schlafen. Vegeta ließ sich vorsichtig an der Wand hinunterrutschen und setzte sich auf den Boden. Ein furchtbarer Schmerz durchfuhr seinen Körper und er stöhnte leise auf. Er schloss die Augen, dachte noch an Bulma, dann schlief er ein.<br />
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Danke, danke, danke für die vielen Kommis. Da macht das weiterschreiben Spaß.<br />
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Ciao bis denne Gestirn<br />
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