Fanfic: Flower Romance (Bra/Goten)

Chapter: Flower Romance (Bra/Goten)

Sooo hallö ^^<br />
Das hier wird also meine neue FF hmmm... also, wie ich schon am Schluss von Forbidden Love erklärt habe, ist dies eine kleine Geschichte, die von Bra und Goten handeln soll... Goten ist hier 16 Jahre alt, Bra 15. Trunks ist 18. Hmmm... naja, eine kleine Warnung noch: Diese Geschichte ist (aus einem bestimmten Grund) meiner Meinung nach etwas kidschig geschrieben aber lest selbst ^^``<br />
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„Hi großer Bruder! Da bin ich!“ Grüßte der lustig grinsende Goten seinen großen Bruder Gohan, der auf einer grünen Wiese mit seiner heißgeliebten Videl turtelte. „Und hi Videl!“ „Hi Bruderherz!“ „Hi Kleiner!“ „Und wo ist sie nun?, fragte er ganz neugierig. Gohan hatte ihm gesagt, er würde hier ein hübsches Mädchen treffen. Auch wenn er grade mal 16 war, was Frauen betraf war er ein echter Casanova. „Da hinten!“, zeigte er ihm die besagte Richtung und wandte sich ganz Videl zu. Goten ging in der Richtung in die Gohan gezeigt hatte. Nach und nach wuchsen immer mehr Blumen auf der Wiese, sodass er bald wie in einem Meer voller Blumen war. Zielstrebig setzte er seinen Weg fort. „Sie muss Blumen ja unheimlich mögen...“, sagte er zu sich selbst. Das gefiel ihm irgendwie. Bestimmt war sie hübsch und süss... Plötzlich sah er inmitten dieser gelben, weißen, rosanen und roten Blumen etwas Blaues. Er lief weiterhin darauf zu. Was das wohl war? Es war irgendein Kleidungsstück... Er beugte sich hinunter, um es genauer zu betrachten.... „Buh!“ „AH!“ Ein Kichern. Gotens Herz raste. Was war DAS?! Er war vor Schreck nach hinten Gefallen. Er stand wieder auf und sah wieder hin: da saß ein Mädchen, in einem dunkelblauen Kleid, mit wunderschönem türkisen Haar... sie kicherte... „Tut mir leid, wenn ich dich erschreckt habe, aber ich konnte es mir einfach nicht verkneifen!“, sagte sie. Ihre Stimme klang honigsüß. Ihre Augen hatten ein klares Blau. Sie war schrecklich süss. Gotens Wangen färbten sich ganz rot. „Ähm... macht nichts...“ Sie streckte ihm die Hand entgegen. „Ich bin Bra. Und wie heißt du?“ Er gab ihr seine Hand. Wie weich und warm ihre Hände doch waren... „Goten... ich bin Gohans kleiner Bruder.“ „Achso. Er sagte mir, er wolle mal seinen kleinen Bruder heute vorbeikommen lassen. Wie alt bist du denn?“ „16. Und du?“ „Bin vor genau 3 Monaten 15 geworden.“ 15 Jahre also... Er musterte sie ausgiebig. Sie war wie für ihr Alter ziemlich gut entwickelt, wirkte jedoch sehr verspielt und verträumt. Einfach süss... „Hey, wollen wir was spielen?“ „Spielen?“ Goten lächelte. „Ja. Lust auf Fange, Kleines?“ „Gern!“ „Okay, ich renn weg, du zählst bis fünf und dann kannst du versuchen mich zu fangen!“ „Einverstanden!“ „Also los!“ Goten rannte weg, während Bra anfing zu zählen. „5!“ Sie rannte los. Zu Gotens Überraschung war sie verdammt schnell. Sie tobten durch die ganze Blumenwiese. Schließlich holte sie ihn ein. „Hab Dich!“ „Hehe okay, jetzt musst du wegrennen!“ Eigentlich hatte er ein bisschen langsamer gemacht, damit sie ihn fangen konnte. Schließlich war er ja ein Saiyajin. Sie nur ein normaler Mensch. Nun versuchte er, sie zu fangen. Sie war wesentlich schneller, als vorhin, so kam es ihm vor. Er beschleunigte sein Tempo und holte sie ein. Jedoch hatte er so eine Wucht, dass sie zu Boden fielen. Er saß nun auf ihr. „Dann muss ich jetzt wohl wieder!“, sagte sie und lächelte. „Hmmm... ne, machen wir lieber... etwas anderes...“, sagte er, während er sie wieder genauer betrachtete. „Und was? Verstecken? Oder Wollen wir Blumenkränze flechten?“ Er grinste. „Nein, viel lieber würde ich...“ Er beugte sich zu ihr hinunter und küsste sie auf die Wange. Ein roter Schimmer bedeckte seine Wangen und auch die ihren färbten sich ganz rot. Er stand auf und rannte weg, während sie liegen blieb. „Was... war das denn..?“, sagte sie leise zu sich selbst. Sowas hatte sie noch nie erlebt. Sein Duft, den sie, als er ihr so nahe war, spüren konnte, kitzelte immer noch ihre Nase. Er duftete so gut... Verträumt schloss sie ihre Augen...<br />
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„Und? Schon zurück? Wie gefällt sie dir?“, fragte Gohan. „Sie ist schrecklich süß!“, sagte Goten mit seinem Lächeln, das Gohan nur sehr selten bei ihm sah. Das hatte er nur, wenn ihm eine Frau, bzw. ein Mädchen, ganz besonders gut gefiel. „Holla...“ „Aber ich glaube, ich bin ein bisschen zu weit gegangen...“ „Wieso?“ „Ich konnte ihr kaum widerstehen... hab mich grad noch so bremsen können und hab sie nur auf die Wange geküsst...“ Videls Augen weiteten sich. „Holla, sag aber ja kein Wort zu Trunks!“, warnte sie ihn. „Wieso zu Trunks? Was hat der denn damit zu tun?“ Gohan sah ihn skeptisch an. „Sag bloß, dir ist die Ähnlichkeit nicht aufgefallen...“ „Was für ‘ne Ähnlichkeit?“ fragte Goten und zog eine Augenbraue hoch. „Na, das ist Trunks‘ kleine Schwester!“ „WAAAAS?! Und das sagst du mir erst jetzt?!“ Der kalte Angstschweiß brach auf seiner Stirn aus. ‚Wenn Trunks dahinterkommt, bin ich tot.... Scheiße nochmal.... ich hab seine Schwester nie gesehen, weil sie immer irgendwo draußen war... argh.. dabei hat er gesagt ich kann mich an jede ranmachen aber komm ich ihr zu Nahe bringt er mich um... ooooh shit...‘ Plötzlich kam ihm eine Idee. „Ich... muss nochmal zurück!“ So schnell wie er nur konnte, rannte er durch das Meer von Blumen zu seiner süßen Göttin zurück. „Bra? Bra wo bist du?“ Plötzlich tauchte sie wie aus dem Nichts vor ihm auf. Wieder wäre fast sein Herz stehengeblieben. An so eine Art Begrüßung muss er sich erst gewöhnen... „Ähm... magst du mich?“, fragte er sie und lächelte. „Ja.“, war die alles sagende Antwort. „Ähm... hättest du gerne, dass ich dein Bruder wäre?“ Bra sah ihn verwirrt an. „Aber ich habe doch schon Trunks.“ Er grinste. „Jaja, aber ich hab dir grad das geschwisterliche Küsschen gegeben. Also bin ich ab jetzt auch dein Bruder!“ „Oh, wenn das so ist...“ „Jo. Also bist du ab jetzt mein Schwesterchen, ja?“ Er hoffte die Kleine würde da mitmachen. Sie war zwar unwiderstehlich aber für’s erste musste er seinen Kopf retten. „Okay! Lass uns zu Dende gehen und die DragonBalls bitten, dich zu meinem Brüderchen zu machen!“, sagte sie fröhlich lächelnd und stand auf. Sie war grade mal 10 Zentimeter kleiner als er. „Aber...“ Doch da hatte sie ihn schon an der Hand gepackt und hob mit ihm vom Boden ab. Sie war also auch eine Saiyajin! In einem hohen Tempo flogen sie in Dendes Palast. Dort wurden sie von Dende begrüßt, der offensichtlich positiv überrascht war, von ihrem Besuch. „Oh hallo Bra!“ Er umarmte sie. Sie kam fast jeden Tag zu Besuch zu ihm, damit er sich nicht einsam fühlte. Meistens brachte sie ihm auch Blumen mit, von der Erde. „Oh, hallo Son-Goten!“ „Tach!“ „Was führt euch hierher?“, fragte er nun wieder an Bra gewandt. „Wir möchten dich bitten, die DragonBalls zu bekommen. Goten möchte mein Bruder werden.“ Dende sah sie erst skeptisch an, doch als er merkte, dass sie es ernst meinte, holte er die besagten Kugeln. „Aber... muss man die normalerweise nicht erst suchen?“, fragte Goten überrascht. „Natürlich. Aber wenn mir langweilig ist mach ich mich immer auf die Suche nach ihnen und bring sie dann zu Dende.“, beantwortete Bra seine Frage. Da war er wieder um eines schlauer. Dende rief den Drachen herbei und ihr Wunsch wurde erfüllt. Nun galt Goten die nächsten zwei Monate als ihr leiblicher Bruder. Wenn sie es dann widerriefen, war er wieder er, also nicht mal mit ihr verwandt. Würden sie es nicht tun, würde er weitere zwei Monate ihr Bruder bleiben und so weiter... Die beiden bedankten sich und Bra ging an den Rand des Plateaus, auf dem der Palast aufgebaut war. Goten fragte Dende noch: „Sag mal...“ „Hm?“ „Wie oft kommt sie dich besuchen?“ „Fast jeden Tag.“, antwortete der Namekianer mit einem Lächeln. „Und du hast mir nie gesagt dass du Besuch von einer solchen Schönheit bekommst?“, fragte er beleidigt. „Es hat dich nie interessiert...“, antwortete dieser nur darauf entgeistert. „Ts... naja bye...“ Er ging zu Bra, nahm sie an der Hand und sie flogen wieder zur Erde zu Gohan und Videl. Zu Gotens Schreck stand da nun auch sein ein Jahr älterer Freund Trunks. Als er ihn erblickte, ließ er sehr schnell Bras Hand los. „Bruderherz!“ rief Bra du rannte auf ihn zu. Dieser drehte sich um und wurde sofort von ihr stürmisch umarmt. „Hallo meine kleine Prinzessin!“, sagte der große Bruder liebevoll. „Oh, hallo Goten.“, sagte er überrascht, als er seinen Freund einen Meter weiter erblickte. „Hehe hi...“, sagte dieser. „Bruderherz! Goten ist ab jetzt unser Bruder!“, sagte Bra fröhlich. „Was?“ Er blickte etwas verwirrt zu Goten. Dieser schluckte und antwortete dann: „Naja, haben wir uns grad von Shenlong gewünscht.“ „Und du bist dir sicher, dass du das auch willst?“, fragte Trunks sein Schwesterchen. „Ja!“ „Hm...“ etwas grimmig fügte er hinzu: „Meinetwegen...“<br />
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Da Goten nun ihr Bruder war, holte er sie jeden Tag ab und spielte und tobte mit ihr, jeden Tag, wie als wären sie noch zwei kleine Kinder. Sie verstanden sich mehr als nur super. Wenn Goten nach Hause kam, war er wie ausgewechselt: er sprach kein Wort, lächelte pausenlos zufrieden in die Welt und ging gleich schlafen. Vor Bra vergaß er seine Macho-Seite, machte nie eins auf cool, sondern war ganz er selbst. Sie hatte das Kind in ihm geweckt, sein wahres Ich. Er war in Wirklichkeit immer noch sehr verspielt... und zum ersten Mal in seinem Leben auch wirklich verliebt. Jedoch wusste er das noch nicht genau, keiner wusste es. <br />
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„Waaaaas? Was heißt, du kannst nicht mitkommen?“, fragte Bra enttäuscht. „Tut mir leid Schwesterchen...“, Trunks