Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin? [11]
Chapter: Bulma - Sklavin oder Königin? [11]
Kapitel 11: Kämpfe<br />
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Bulma hatte ihre Crew um sich versammelt, diesmal in einem der kleineren Verhandlungsräume.<br />
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"Namek? Was zum Teufel will Freezer auf Namek?" "Hey, keine Beleidigungen!" "Wie?" Piccolo zog Yamchu an seinem Kampfanzug nach oben. "Denk mal darüber nach, was du gerade gesagt hast!" Bulma und ihre weiblichen Begleiterinnen begannen zu kichern, während ihre männlichen Gefährten sich mit einem Grinsen begnügen mussten. Seit die Namekianer zu Saiyajins geworden waren, hatte zumindest Piccolo einen neuen Schwachpunkt bekommen: Frauen!<br />
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"Ich weiß gar nicht, was es da zu lachen gibt! Freezer macht auf Namek bestimmt keinen Urlaub!" Piccolo ließ Yamchu fallen und drehte sich zu den anderen um. Kuririn trat einen Schritt nach vorne. "Was glaubst du, hat er jetzt vor?" Piccolo zuckte nur mit den Schultern.<br />
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"Dragon Balls" Alle Anwesenden drehten sich zu Tenshinhan um. "Was sagst du da?", fragte Kami. "Dragon Balls. Die müsste es doch auch auf Namek geben, oder? Was ist, wenn er davon erfahren hat?" "Dann kann er sich alles wünschen, ausnahmslos alles", fügte Chaozu hinzu. Bulma entfuhr ein abfälliger Lacher und sie seufzte dann. "Ja alles. Die Herrschaft über das ganze Universum zum Beispiel!" Ratlos blickte die kleine Gruppe zu Boden, eifrigst bemüht, niemandem in die Augen zu sehen. <br />
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Wieder einmal saßen die drei jungen Frauen im Bad, dem einzigen Ort, an dem sie sich auf dem Wüstenähnlichen Planeten entspannen konnten. Sie waren bei ihrem `Kriegsrat` auf kein vernünftiges Ergebnis gekommen, weshalb sie sich für den Morgen aufgelöst hatten. Spätestens am Abend würden sie Vegeta-sei sowieso verlassen müssen, um Namek noch rechtzeitig zu erreichen. Aber wie die drei Frauen eben waren, vergaßen sie jegliche Probleme um sich herum und interessierten sich lieber für ihr und das Privatleben der anderen.<br />
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"Na Chichi, wie sieht`s mit Son Goku aus?" Chichi lachte. "Genauso, wie bei dir und Tenshinhan!" "Woher willst du . . . ?" Bulma mischte sich mit ein. "Na, laut genug seid ihr ja!" Lunch wurde rot, während Bulma und Chichi wieder einmal grinsten. "Tja, nur Bulma ist solo!", sagte Chichi. "Obwohl du ja so schön mit dem Prinzen, auf den du ein Auge geworfen hast, zusammen passen würdest." <br />
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Bulma lächelte geheimnisvoll. "Tja, wer weiß . . . " Mit einem Mal riss Bulma ihre Augen auf. Warum war sie nicht eher auf diese Idee gekommen? Sie stieg, unter den misstrauischen Blicken von Lunch und Chichi, aus dem Bad und verschwand mit einem "Beeilt euch, mir ist da eine Idee gekommen" aus dem großen Raum.<br />
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"Warum sollte ich? Was hätte ich von dieser Allianz?" Langsam verlor Bulma ihre wohlgehütete Geduld. Wieso nur war König Vegeta so engstirnig? Bulma hatte ihm die Sache mit Shen Long, und jeder normale Saiyajin hätte daraus gefolgert, dass Freezer sich noch mehr Macht beschaffen wollte, egal wie. Aber König Vegeta wollte diese Allianz nicht. Eine Allianz, die ihm und seinem Volk das überleben sichern würde. Würden die beiden Parteien zusammen arbeiten, könnten sie vermutlich Freezer besiegen, was schließlich in ihrer beiden Interesse lag. Bulma seufzte. "Was ihr von dieser Allianz hättet? Ihr wärt Freezer los." König Vegeta zog eine Augenbraue nach oben. "Und was sagen eure Gefährten dazu?" Der König achtete sorgfältig auf seine Wortwahl. Ein falsches Wort, und sein Plan würde ins Wasser fallen. "Sie sind für diese Allianz" `sollte sie jemals zu Stande kommen`<br />
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König Vegeta schloss seine Augen und schien eine Zeit lang mit sich selbst zu ringen. Sein Stolz hielt ihn eigentlich davon ab, aber auf lange Zeit würde sie ihm nur Vorteile bringen; Freezer wäre tot und sein Sohn . . . <br />
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Der König der Saiyajins hielt Bulma seine Hand hin. Sie lächelte und schlug dann ein. Die Beiden erhoben sich von ihren Plätzen um den Tisch in des Königs Privatzimmer. Eigentlich wollte Bulma sofort zu den Raumkapseln gehen, aber König Vegeta hielt ihr einen Arm hin. "Ihr könnt gerne bei uns mitfliegen! Diese Allianz sollte mit einem gemeinsamen Essen bestärkt werden, oder?" Bulma grinste und harkte sich dann bei König Vegeta ein. "Der Vorschlag klingt gut!" Zusammen machte sich das ungleiche Kämpferpaar zum Speisesaal auf.<br />
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Fast hätte sich Vegeta verschluckt, als er sah, mit wem, und vor allem, wie sein Vater hereinkam. Mit einem Mal wurde es grabesstill in dem riesigen Raum. Bulma ließ sich davon nicht einschüchtern, schließlich war sie die Stärkste hier. Ihre Freunde aßen alle auf ihren Zimmern, wie immer - nein Halt, da saß Chichi und ließ sich von Kakarott die besten Speißen Vegeta-seis zeigen. Langsam begannen auch die anderen weiter zu essen. Der König führte Bulma zu einem Platz, direkt neben seinem, am Kopfende des Tisches, so dass Bulma direkt gegenüber des Prinzen saß. Eigentlich war das ja Bardocks oder bestenfalls Nappas Platz, aber Kakarotts Vater hatte vor den ehemaligen Menschen einen gehörigen Respekt. Er hatte ja auch zu denen gehört, die auf der Erde windelweich geprügelt worden waren, aber das war weniger der Grund seiner Ehrfurcht. Die rührte von einigen Diskrepanzen mit seiner Schwiegertochter her. Und wer konnte schon sagen, wie stark dann die anderen waren? Also machte Bardock einfach Platz. Lieber unauffällig wegrutschen, als vor aller Augen aufgemischt zu werden.<br />
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Das Essen an sich verlief eigentlich relativ normal, bis zu dem Punkt, and dem König Vegeta aufstand, den Teller noch halb gefüllt, und es im großen Raum wieder totenstill wurde. "Es steht wieder einmal ein Großeinsatz an! Morgen früh umd Acht seid ihr alle auf dem Schiff, verstanden?" Der König setzte sich wieder, er erwartete keine Bestätigung seines Befehls. Nachdem die Schmatzgeräusche und das vereinzelte Besteckgeklirre wieder einen gewissen Lautstärkepegel erreicht hatten, beugte sich Vegeta zu seinem Vater hinüber. <br />
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"Worum geht es diesmal? Großeinsatz kommt bei dir ja immer einer Kamikazeaktion gleich" Der König lächelte seinen Sohn geheimnisvoll an. "Sag` ich dir nachher, aber ich glaube, diesmal wird es auch nicht anders, was den Kamikazeeinsatz betrifft." Der Prinz wandte sich wieder seinem Essen zu. "Na toll . . . "<br />
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"Was? Das ist der absolute Wahnsinn, Vater! Du kannst Freezer nichts entgegensetzen!" "Wer redet denn von mir? Unsere ganz speziellen Freunde sollen ihm die Birne einschlagen, und wenn sie dabei draufgehen, passt mir das auch ganz gut, dir etwa nicht? Und seit wann läufst du vor Herausforderungen davon?" "Herausforderungen, Pah! Ich kann eine Herausforderung von kollektivem Selbstmord unterscheiden!" Der Prinz drehte sich um, das Cape flatterte heftigst dabei. "Vegeta, bleib hier!" "Pff, du kannst mich mal!" König Vegta verschränkte seine Arme. "Willst du König sein? Wenn es das ist, was du willst, dann bring mich um!" Sekundenlang rührte sich keiner der Beiden. "Hmph!" Diesmal ging der Prinz der Saiyajin ohn sich umzudrehen aus dem Thronsaal, die Hände zu Fäusten geballt und das Gesicht wutverzerrt.<br />
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Einen Monat dauerte der Flug nach Namek. Einen Monat, in dem Vegeta und Bulma miteinander trainierten, wie auch das Bett teilten. Einen Monat, in dem Bulmas Crew mit den Saiyajins Freundschaft schloss. Einen Monat, in dem Yamchu auf Kuririn neidisch wurde, weil er eine feste Freundin gefunden hatte. Einen Monat, in dem Miso sämtliche Erwachsene terrorisierte, ohne jemals andere Strafen als hartes Training mit Vegeta zu bekommen. Einen Monat, in dem Chichis und Kakarotts Beziehung immer inniger wurde. Und ihr aller Schicksal würde sich nach diesem Monat entscheiden. <br />
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Langsam setzte die `Saiyajin No Ouji Bejita-sama` auf dem Erdboden Nameks auf. Freezer würde mit Sicherheit nicht mit einer kleinen Armee von Saiyajins rechnen, der nur die stärksten der Stärksten angehörten. Und genau diese Tatsage hatten Kakarott und Kuririn, die wieder beste Freunde waren, auch im Sinn gehabt, als sie vollkommen überstürzt den Planeten erkundeten. Natürlich hofften die Beiden auf etwas Abwechslung bei ihren Sparringpartnern. Und dieser Wunsch sollt ihnen auch erfüllt werden. Die ganze Zeit die Aura Freezers angepeilt, trafen die beiden bald auf eine Gruppe von fünf Kämpfern, von der sie prompt heruasgefordert wurden. Sollte die Gruppe am Ende auf sie gewartet haben?<br />
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"Sie kämpfen" Alle Passagiere des Saiyajinschiffes wandten sich zu Celipa um. Vegeta maulte. "Kannst du dich nicht einmal verständlich ausdrücken?" Celipa grinste triumpfierend. "Ist doch einleuchtend. Kakarott und Kuririn kämpfen gengen 5 andere Typen. Und die Kampfkräfte sind nicht zu unterschätzen, oder?" Für einen Moment war es absolut ruhig, jeder konzentrierte sich auf die entfernten Auren. "Das ist die Ginyu Force. Freezers kleine Wundertruppe. Angeblich sollen sie ganz schön schräge Technicken drauf haben, wie zum Beispiel die Zeit anzuhalten.", klärte der König der Saiyajins auf. <br />
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"Celipa, Toma, Panboukin, Totepos! Mitkommen, wir kümmern uns um die fünf!" Bardock war voller Tatndrang, einen so starken Gegner hatte er lange nicht mehr im Visier. "Und was ist mit deinem Sohn?", fragte Nappa. "Der kämpft doch gerade!" Bardock drehte sich um. "Ach ja? Mein Gefühl sagt mir aber, dass da etwas nicht stimmt, also werde ich da hingehen, kapiert?"<br />
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"Bardock, seit