Fanfic: Flower Romance 2

Chapter: Flower Romance 2

Sooo... nun auch hier der zweite Teil.<br />
Ich hab mich wahnsinnig über eure Kommies gefreut und ich bin auch froh, dass es euch gefällt ^^<br />
@SuperVegeta89: hallö ^^ freut mich sehr dass es dir gefällt ^^ Ich hab auch brav weitergeschrieben, sieht du? ^^<br />
@ChiChi-Chan: moin Süsse ^^ jaaa da ist sie endlich ^^ udn hier auch die Fortsetzung ^^ Ich hoffe es wird dir weiterhin gefallen ^^v<br />
@Black Cat Noa: Freut mich ja sou dass esauch dir gefällt ^^ und hier au die Fortsetzung, auf Wunsch ^^<br />
@Chichi_17: mach ich mach ich ^^``<br />
@DawnAkane: hihi mensch da bin ich erleichtert und froh, dass es auch dir gefällt ^^ Bei so lieben Kommies schreibt man gern weiter ^^<br />
@Saniko: jaa... bis JETZT ist sie noch unschuldig *gg*<br />
Nun aber weiter im Text ...^^...<br />
<br />
-----<br />
<br />
Als Bra am Morgen aufwachte, war ihr sehr warm, und sie war an irgendwas gekuschelt. Irgendjemand hielt sie fest und liebevoll in seinen starken Armen. „Bruderherz...“ Er war also dieser jemand... Goten wachte auf. Langsam öffnete er seine müden Augen und blickte in die ihren, putzmunteren. „Guten Morgen!“, sagte sie lächelnd. Erschrocken ließ er sie los. Was würde sie jetzt von ihm denken? „Mo-Morgen!“ Aber nichts, kein „Wieso hast du mich umarmt?“ oder etwas in der Art. Nein, stattdessen ging sie nach draußen und machte Frühstück. Seine Sachen waren über Nacht getrocknet und glücklich sich weder ganz anziehen zu können sammelte er diese ein und machte sich ans Werk. „Willst du dich nicht auch langsam mal anziehen?“, fragte er sie dann. Sie wollten ja nur für eine Nacht bleiben. „Hast ja Recht!“ Sie reichte ihm sein Frühstück und holt ihre Kleidungsstücke aus dem Zelt. Eigentlich dachte er, sie würde sich im Zelt umziehen. Doch völlig sorglos und ohne sich was dabei zu denken, zog sie sich ein zweites Mal direkt vor seinen Augen um. ‚Argh... wieso bin ich nur ihr Bruder?‘, jammerte er ein weiteres Mal in seinem Inneren. Es war mehr als klar, dass er sich diese Anblick nicht würde nehmen lassen. Das Frühstück hatte er aufgehört zu kauen. Erst als sie fertig war, machte er sich schnell wieder ans Essen, damit sie ja nichts merkte. Dann machten sie sich auch schon wieder, Hand in Hand, auf den Heimweg.<br />
<br />
Die nächste Zeit verbrachten sie wieder zusammen. Trunks hing wie immer mit seinen Kumpels herum, sodass die Beiden immer genug Zeit für sich hatten. Gotens Freunde vermissten ihn und wollten ihn suchen gehen. Die ganze Stadt hatten sie schon nach ihm abgeklappert, doch nirgendwo wusste jemand was von ihm. Ihre letzte Hoffnung war sein Daheim, obwohl es aussichtslos schien. Da Goten als ziemlicher Streuner und Casanova galt, wusste vor allem seine Familie am wenigsten von seinem Aufenthalt. Doch diesmal war das irgendwie anders. Fröhlich sagte ChiChi: „Er ist 100%ig bei Bra!“ Die Jungs, insgesamt 4, schauten sich verdutzt an. „Wer ist denn Bra?“, fragten sie dann ratlos. „Na, da müsst ihr einfach zu den Briefs gehen!“ Die Jungs taten wie ihnen soeben geraten und machten sich auf den Weg. Es war nicht schwer zu wissen, wo das größte Haus in der Umgebung war. Vor dem Haus der Briefs hielten sie nochmals Inne. Was suchte Goten bei so guter Gesellschaft? Wer war eigentlich Bra? War das ein Junge oder ein Mädchen? Als sie den Garten betraten, hörten sie fröhliches Lachen. Sie folgten dem fröhlichen Ton und was sie dann erblickten, verschlug ihnen den Atem: „GOTEN?!“ Der, dessen Name gerade eben gerufen wurde, sowie das Mädchen auf seinem Schoß, sahen in die Richtung, aus der der Ruf gekommen war. „Was ist?“, fragte er seine Kumpels, als ob das alles selbstverständlich wär. „Das sollten wir dich eher fragen... ist das deine Neue?“ „Meine Schwester.“, sagte er bestimmt. „Was? Seit wann hast du ne Schwester?“ „Erinnerst du dich noch an die Drachenkugeln, von denen ich euch erzählt hab?“ „Ja, wieso?“ „Wir haben uns gewünscht, dass ich eine Zeit lang ihr Bruder bin... sie ist übrigens Trunks‘ kleine Schwester... nicht wahr?“ Er streichelte ihre Wange und lächelte sie liebevoll an. „Ja.“, stimmte sie ihm zu. Das war ja alles schön und gut, aber wie Goten sie ansah... „Ähm... Kumpel, könnte ich dich vielleicht mal kurz sprechen?“, fragte ein großer, schwarzhaariger Typ. „Sicher. Entschuldige mich kurz Schwesterchen!“ Er stand auf und ging mit seinem Kumpel einige Schritte weg von den anderen, die nun Bra kennenlernten. „Du bist nicht zufällig Hals über Kopf in sie verliebt oder?“ Gotens Augen weiteten sich. ‚Was....?‘ Er lachte dann. „Ach quatsch! Ich hab dir doch gesagt dass sie nun eine Zeit lang meine Schwester ist!“ Bra hatte durch ihr empfindliches Gehör alles mitbekommen... Ihr Blick wurde ganz kurz etwas traurig, dann allerdings lächelte sie wieder ihr liebenswürdiges Lächeln und redete mit den anderen Jungen. „Ist ja gut, ist ja gut. Was macht ihr?“ „Och, nichts weiter, haben uns grad überlegt, was wir spielen könnten.“ „Spielen?“ ,prustete sein gegenüber. Mit einem Blick, der ihn töten könnte, sah ihn Goten nun an und fragte: „Ja, was dagegen?“ So kannte der braunhaarige seinen Chef. „Nein nein! Natürlich nicht! Wie wärs wenn wir eine Runde Flaschendrehen spielen, wir alle?“ „Keine schlechte Idee, aber du weißt, ohne das übliche, halt normales Niveau.“ „Jaja, schon klar.“ Sie gingen zurück zu der fröhlichen Truppe. Mit einem kurzen Blickkontakt und einer kurzen Erklärung wussten auch die anderen Jungs, wie sie dieses Spiel zu spielen hatten und so machten sie sich wieder einen Spaß mehr. Am Abend gingen die Jungs dann, nur Goten nicht, der zu seinem allergrößten Glück heute in Bras Zimmer übernachten durfte. <br />
<br />
„Spielen wir nochmal das Spiel von heute Mittag?“, fragte Bra. Es hatte ihr offensichtlich gefallen. „Flaschendrehen?“, fragte Goten lächelnd. „Ja!“ Es kam ihm ein genialer Gedanke. Trunks war nicht da, er übernachtete bei einem Freund.... Vegeta war auf Trainingsreise, oder wie auch immer er das nannte, nur noch Bulma war da. „Also gut, aber nun ändern wir die Regeln, man darf sich absolut alles Wünschen!“ „O-okay...“ „Du darfst anfangen zu drehen!“ „Aber... ist es nicht bisschen sinnlos? Ich meine, sind ja nur wir zwei...“ Goten dachte nach. „Hast recht, dann machen wir eben einfach abwechselnd. Dann können wir es uns ja genauso gut auf dem Bett gemütlich machen.“ Sie stimmte ihm zu und so krabbelten sie erstmals aufs Bett. Zum ersten Mal hatte Goten, etwas wider Willen, einen Schlafanzug angezogen, dem ihm Bulma aufgezwungen hatte. Wenigstens war er ganz weiß, und nicht mit einem kidschigen Muster... „Weißt du was? Wir machen da Mal ‚Wahrheit oder Pflicht‘ draus, okay?“, fragte er dann. „Okay.“ „Also, fang an Prinzessin.“ „Gut... Wahrheit oder Pflicht?“ Da er sehen wollte, ob sie in der Liga spielte, in der er wollte, nahm er Pflicht. „Gut... 1.Du musst mich umarmen...“ Na das fing ja toll an.... „2.Du musst mich knuddeln...“ Langsam stieg in ihm leise Hoffnung auf und ohne es zu wollen schrie er „3.!“ Ohne es zu merken sprach sie ihren Satz fertig: „...3. Du müsstest mich richtig kü... w... wie?“ „Drittens!“, wiederholte er. „A... aber du konntest ja nicht wissen was drittens ist...“ „Pech, jetzt mach ichs halt.“ Lächelte er. Das war es doch, was er wollte. „N...nagut...“ „Also, was ist für dich richtiges Küssen? Mit oder ohne Zunge?“ Sie wurde leicht rot. Er hatte einen so seltsamen Blick, als würde er sie total durchschauen... „I...ich weiß nicht, ich... ich glaube mit...“ „Okay...“ Nun wurde aber auch ihm etwas warm. Er wollte es aber endlich tun! Er zog sie zu sich heran, hob ihr Kinn leicht an und küsste sie erst normal, dann strich er mit der Zunge leicht über ihre Lippen. Als sie ihren Mund leicht öffnete, sorgte er dafür, dass ihr erster, richtiger, Zungenkuss wunderschön wurde... Genießerisch hatte sie diesen erwidert. Wie er sie nun so ansah, ihre Wangen waren ganz rot, ihr Blick stutzig, sie war verwirrt und doch glücklich... Er spürte, wie auch seine Wangen zu glühen angefangen haben. Überhaupt war das alles neu für ihn. Hatte er sich verliebt? Zum ersten mal, so richtig? Sonst wollte er von einer Frau doch nur das eine... Aber dieses unschuldige Wesen... es war einfach um ihn geschehen... oder täuschte er sich? „Jetzt... bist du dran.“, meinte sie schließlich und riss ihn aus seinen Gedanken. „Äh ja also....“ Sein Atem kam irgendwie recht unkontrolliert. Er wusste, warum... er wollte es noch einmal, noch ein einziges Mal... „Also, 1.Du gehst zu Bulma und sagst, du hasst sie über alles ohne es zurückzunehmen.“ „Waas? Das kann ich nie und nimmer tun!“ Er grinste. „Zweitens... du gehst jetzt in den GR und machst ihn kaputt...“ „Aber das ist auch unmöglich!“ Er grinste hinterhältig... „Oder drittens du küsst mich wie ich dich geküsst habe.“ Nun war es raus. Ihm war klar, dass sie keine andere Wahl hatte, es war auch seine Absicht gewesen. „Na meinetwegen eben drittens.“, sagte sie und versuchte zu klingen als ob sie es nur tun würde weil sie musste. In Wirklichkeit hämmerte ihr Herz seit zwei Minuten wie wild und sie wünschte sich nichts mehr als dieses wunderschöne Gefühl ein zweites Mal zu erleben. Sie hatte für diese kurze Zeit vergessen, dass er nun seit 6 Wochen ihr leiblicher Bruder war. Sie beugte sich zu ihm, lehnte ihre zarten Hände an seine glühenden Wangen, kam ihr zentimeterweise näher und küsste ihn, erst zaghaft... doch sobald er es nicht mehr aushielt und ihren Kuss in vollsten Zügen auskostete, hörte auch sie auf, sich zurückzuhalten. Ein zweites mal, dieses Gefühl, das beiden fremd war, und doch von beiden gewollt. Sie spürten, wie ihnen unbeschreiblich heiß