Fanfic: DIMENSIONSTOR-Eine Reise in die Dragonball Z- Welt Part 13
auf das Bündel in seinen Arm starrte. „Los, du musst dich auch zurecht machen!“ „Hrmpf.“, machte Vegeta und sah Bulma böse an. „Wieso müssen wir noch mal auf dieses scheiß Tanz- dingsda gehen? Hä Weib?“ „Ich sag nur Trainingsraum!“, meinte Bulma und grinste hinterlistig. Mit den Worten: „Los zieh dich endlich an.“, verließ Bulma das Bad und ließ einen perplexen Vegeta zurück. „Grrr.....“<br />
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„Trunks? Bist du schon fertig?“, steckte Bulma den Kopf zur Tür herein. Trunks lag bäuchlings mit dem Anzug am Bett, und blätterte in einem Comic-Heft. „Hmm?“ Trunks wandte sich um. „Hallo Mutter. Hübsch siehst du aus.“, sagte Trunks der Höflichkeit halber. „Danke!“, äußerte Bulma geschmeichelt. Schon war Trunks wieder in sein Comic-Heft vertieft. „Trunks! Sieh dich doch einmal an!“, sagte Bulma auf einmal und riss ihm das Comic-Heft aus der Hand. „Was soll das Mutter?“ „Sieh dich doch einmal an! Deine Haare!“ Sie waren völlig zerstrubelt und standen in alle Richtungen von seinem Kopf ab. „Kämm dich! Oder soll ich das machen?“, ließ Bulma verlauten. Trunks wollte beileibe nicht, dass ihm seine Mutter mit dem Kamm seine Haare zu Leibe rückte, und so sprang er auf und marschierte schnurstracks ins Bad. Eine Minute später stand er wieder vor seiner Mutter, und sie war zufrieden. „Komm mit nach unten, Son Goten wartet bestimmt schon!“ <br />
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Schon öffnete einer der vielen Hausrobotern die Tür. „Ha-a-llo Mr. Son Goten!”, klang die metallische Stimme. „Kom-ommen sie herein!“ Son Goten trat ein und sah sich um. „Son Goten!“, hörte er schon von dem Gang in der Seite. „Son Goten!“, rief Trunks und lief ihm entgegen. „Siehst ganz schön gestriegelt aus, Son Goten. Deine Mutter?“, fragte Trunks. Son Goten nickte. „Du aber auch!“ Trunks lachte. Schon kam auch Bulma um die Ecke gebogen, und begrüßte Son Goten.<br />
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„Und? Freust du dich schon auf den Ball?“ Son Goten nickte, obwohl das nicht unbedingt stimmte. „Hallo Son Goten! Hallo Trunks! Hübsch siehst du aus, Bulma, Schätzchen!”, trällerte Mrs. Briefs als sie Arm in Arm mit Dr. Briefs die Treppe hinab kam. „Hallo Mutter! Hallo Vater! Gut seht ihr aus!“, lächelte Bulma. „Wo ist denn eigentlich Vegeta?“, fragte Mrs. Briefs. „Er zieht sich noch um. Ich schau ob ich ihn finde.“, meinte Bulma und ging Richtung Schlafzimmer und Bad davon. Nach einigen Minuten kam sie mit einem dreinschauenden Vegeta, als würde er gerade zu seinem eigenen Grab schreiten, zurück. <br />
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„So- jetzt wären wir alle! Es fehlen nur noch die Mädchen!“, sagte Bulma, und die Anderen nickten. „Wir kommen schon!“, riefen die Mädchen als sie gerade die Treppe hinunter schritten. Son Goten und Trunks haute es fast um, so erstaunt waren sie, wie hübsch alle aussahen. „Sie sieht aus wie ein Engel!“, dachte Goten und setzte ein Lächeln auf. Genauso ging es Trunks mit Ran. „Wow! Ihr seht toll aus!“, meinte Bulma und lachte. „So, lasst uns fliegen!“ Alle setzten sich in Bewegung, hintendrein ein griesgrämiger Vegeta.<br />
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„Gleich sind wir da!“, meldete Bulma und drückte einige Knöpfe um in den Landeanflug zu gehen. Unter ihnen sahen sie viele Flieger stehen. Die Lichter des Riesen-Gebäudes funkelten ihnen entgegen. Sanft setzte Bulma den Flieger auf dem Landeplatz auf, und öffnete die Luken. Vorsichtig stiegen die Mädchen aus dem Flieger, denn sie passten auf, bloß nicht die Kleider zu beschädigen, die ja so sündteuer waren. Ihnen folgten die Anderen, als Letzte Bulma, denn sie musste noch den Schlüssel des Fliegers bei einem Piloten abgeben, der die Flieger sozusagen „einparkte“. Sie schritten einen roten Teppich entlang, und zu ihrer Verwunderung standen zur Rechten und zur Linken Reporter und Fotografen, die versuchten möglichst viel zu interviewen oder möglichst viele Fotos zu schießen. <br />
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„Diese Veranstaltung scheint was ganz besonderes zu sein!“, dachte Kasumi erstaunt und versuchte möglichst zu lächeln, denn sie wollte sicher nicht, dass sie morgen ein Foto mit sich und einem griesgrämigen Gesichtsausdruck in der Zeitung finden würde. Sobald die kleine Gruppe mit Bulma und Mr. und Mrs. Briefs vorbeischritt, verstärkte sich das Blitzlichtgewitter. Doch auch die Mädchen fanden große Neugierde und Aufmerksamkeit bei den Fotografen. Haufenweise Mikrofone streckten sich ihnen entgegen. Trunks nahm alles gelassen. Doch Son Goten war verwundert und aufgeregt zugleich. Es war das erste Mal das er so viel Interesse irgendwo fand. Genauso ging es auch den Mädchen, die brav versuchten, in möglichst viele Kameras gleichzeitig zu lächeln. Irgendwann gaben sie es auf und beschleunigten ihre Schritte um möglichst schnell von diesen „ausgeflippten“ Reportern und Fotografen wegzukommen. <br />
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Sie schritten durch ein großes Tor in eine riesige Vorhalle. Als man hinauf blickte, konnte man doch eine Kuppel den klaren Sternenhimmel beobachten. Als Bulma mit ihren Eltern und die anderen hintendrein weitergingen, öffneten zwei Herren im Frack eine weitere Tür, die in einen riesigen Ballsaal mit unglaublicher Dekoration und Beleuchtung ausgestattet war, dass man den Mund vor Staunen nicht mehr zubrachte. Genauso erging es den Mädchen. Am gegenüberliegenden Ende des Raumes, über der Bühne, war ein Balkon, auf dem ein großes Orchester seine Künste zum Besten gab. Bulma wurde sogleich freundlich begrüßt, und wurde zu einem Tisch kurz vor der gigantischen Bühne geführt. Seltsamerweise waren da aber nur 4 Plätze. „Und wo sollen wir sitzen?“, fragte Son Goten vorsichtig. „Ihr kommt bitte mit mir.“, antwortete ein ca. 16- jähriger Junge. Neugierig drehten sich die Mädchen um und blickten in blitzblaue Augen. „Wow!“, dachte Akane und setzte eine verführerisches Lächeln auf. Bulma sah den Jungen fragend an, und dieser sagte: „Für die jungen Leute solls doch nicht Walzer sein! Eher was schwungvolles, und daher wurde ein extra Raum engagiert! Die technische Jugend hat das vorgeschlagen, und also gibt’s auch was für Jüngere.“ „Ach so!“, lachte Bulma und Vegeta schaute nicht gerade fröhlich drein. „Los geht schon! Habt Spaß!“, meinte Bulma und schubste Trunks nach vorn. <br />
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„Ok, dann folgt mir!“, sagte der junge Mann und führte sie zu einer großen Tür an einer Wand des Saales. Er öffnete sie. Die Mädchen blickten in einen modern eingerichteten Raum, der eher einen Club als irgendeiner Tanzveranstaltung wie einem Ball ähnelte. Die Wände waren tief dunkelblau gestrichen, sodass das eine besondere Atmossphäre ausmachte, und noch dazu war der Raum so toll beleuchtet, viele hätten nur davon geträumt in dem Alter in so einen Club reinzukommen. Der Raum leuchtete, denn von überall strahlten rote Lichtschnüre die an den Wänden entlang führten. Im Club tummelten sich viele junge Männer, (seltsamerweise sahen alle sehr gut aus! ^-^) auch Mädchen waren einige dabei. Aber nicht so viele. Zuerst betraten Trunks und Goten den Raum und sahen sich um. Als die Mädchen hereinkamen, ging ein Raunen um. Ein Licht, dass die Türschwelle ausleuchtete, brachten die Kleider und die Mädchen richting zum Strahlen. Es schien gerade zu, als würden sie ihre Kraft anzuspannen, sodass die Auren hell aufleuchteten. Hitomie und Ran umgab ein besonders seltsames Licht.(In Trunks und Son Gotens Augen) Alle sahen aus, als würden sie nicht von hier stammen. Wie aus einer anderen Welt. Als Trunks und Goten die Blicke, die zu den Fünfen gingen, bemerkten, drehten sie sich um. Ein Ausdruck von Misstrauen, Staunen, Bewunderung und Begeisterung stand auf ihren Gesichtern. <br />
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„O-o.“, seufzte Hitomie und schaute entrüstet in die Menge. „Ich glaube, wir erregen ein bisschen zu viel Aufmerksamkeit für meinen Geschmack!“ Und schon schaute sie, bloss aus dem seltsamen Licht zu kommen. Mit komischer Miene trollten sich alle fünf aus dem Licht, und versuchten zu Trunks und Goten zu gelangen. Die Menge rätselte, wie sie bloß so strahlen konnten, und stellten alle möglichen technische Theorien auf, wie das zu Stande kommen könnte. ( ein paar kannten sich doch mit Technik aus, es war ja der Nachwuchs des Technikausschusses) Beobachtet von anderen gingen die Mädchen zu Trunks und Goten.<br />
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„Lasst uns doch zur Bar gehen! Hab irgendwie mächtig Durst!“, meinte Ran. Die anderen pflichteten ihr mit einem Kopfnicken bei, und so gingen sie zur Bar. Sie setzten sich auf die Barhocker, und der Barkeeper entfing besonders die Mädchen freundlich. „Guten Tag, meine Damen! Was möchten sie denn trinken?“ „Was gibt’s denn zum Trinken?“, fragten die Fünf gleichzeitig und der Barkeeper lächelte. „Verschiedene Cocktails. Möchtet ihr einen Fruchtcocktail? Das ist der Beste.“ „Ok. Dann 5 Fruchtcocktails“, meinte Akane, und der Barkeeper machte sich gleich daran, verschieden Fruchtsäfte und Eis und noch einige Zutaten zusammenzumischen. „Wir hätten auch gerne 2 Fruchtcocktails, wenn’s geht!“, gaben Trunks und Goten zu hören. Der junge Barkeeper sah auf. „O ja, Entschuldigung. Kommt sofort!“ (Trunks: Ignoriert Son Goten und mich beinahe! Pah! ^-^) <br />
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Während sie auf die Cocktails warteten beobachteten sie das Geschehen in Raum. Ein paar Mädchen standen beisammen und tuschelten unentwegt, und blickten dabei immer wieder zu ihnen hinüber. Barsch streckte Michiko ihnen die Zunge heraus. Entrüstet machten sie sich aus dem Staub. Jetzt wurde das Licht plötzlich gedämpft, und einige Scheinwerfer wurden angeworfen. Sie zeigten auf eine Bühne, wo in dem Moment eine Band mittels Hebebühne heraufgefahren wurden. Neugierig beobachtete Kasumi, wie die 5 Bandmitglieder zu ihren Instrumenten griffen. Da sprach der Sänger der Band ins Mikrofon: „Willkommen! Also während eure