Fanfic: Vegeta und Bulma (Auf der Suche nach Liebe) Teil45

Chapter: Vegeta und Bulma (Auf der Suche nach Liebe) Teil45

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Hallo Mädls<br />
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Hier ist mein brandneuer teil. Sag mal nichts zu ihm. –lol-<br />
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Ok dann, danke an alle lieben kommischreiber! Hat mich gefreut!<br />
Aber ich muss was zu avril sagen:<br />
Erst mal hi maus. <br />
Du hast doch geschrieben, das son-goku auch trotz seiner naivität zu einen ernsten gespräch fähig ist. Da habe ich mir ein paar gedanken dazu gemacht.<br />
Also, ich weiß ja auch nicht, aber ich finde es nicht in ordnung wenn jemand sagt, son-goku ist nicht zu einen ernsten gespräch fähig! Wer sagt so was? Du hast wahrscheinlich schon so viele ffs gelesen wo Son-Goku nur niedergemacht, oder als dumm dargestellt wird. Das ist nicht in ordnung. Goku mag vielleicht nur rumspinnen, aber wenn es um den kampf, um seine freunde und familie ist goku derjenige mit dem man ernst darüber reden kann. Da hört bei ihm der spaß auf. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich behaupten das son goku sogar manchmal ernster wie unser vegeta ist!<br />
Ich habe goku auch deshalb in meine story hineingefügt. Er ist so eine wichtige person und man darf ihn einfach nicht abstemmpeln! <br />
Aber avril, das ist meine meinung! Du musst dich nicht anschließen oder dergleichen. Ich wollte dich auch jetzt nicht angreifen, gel? –ganzliebschau- das denke ich und wenn es ein thema gibt worüber ich mich gerne äußern möchte tu ich das! Ich bin halt jemand, der sagt was er denkt!<br />
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Und jetzt noch zu gina!<br />
Hallo mäuschen. <br />
Du das mit deiner ff übernehmen. War das jetzt ernst oder nur eine verarsche?<br />
Wenn es ernst ist, dann muss ich auch was dazu sagen. Du ich würde niemals in meinen leben eine geschichte von jemanden anderen weiterschreiben. Ich fühle mich zwar geehrt und jucken würde es mich schon, aber:<br />
1. es ist deine story. Deine gedanken. Ich wüsste nicht ob ich mich in deine geschichte reinfügen und verwirklichen könnte. <br />
2. für mich ist eine geschichte nicht nur eine idee. Eine überlegung. Sie ist mehr als das und auch mehr wert. Eine geschichte stelle ich mir bildlich so vor:<br />
sie besteht aus einem gerüst. Das gerüst ist deine überlegung. Was du dir grob vorstellst.<br />
Und dann besteht sie noch aus einer bekleidung. Und das ist dann die verwirklichung deiner idee. Im ganzes ergibt es dann eine vollständige sache. Kann eine kugel sein, ein haus. –lol- ist ja auch wurst.<br />
Auf jeden fall, würde ich wenn ich deine geschichte „weiter bekleide“ alles schief machen. Das funktioniert nicht. Zum schluss fällt das gerüst in sich zusammen.<br />
Gina maus, ich würde dir raten sie selber fertigzustellen. Niemand soll daran rumhandtieren. Das ist mein rat. Musst du natürlich nicht machen. Ist ja deine sache letzten endes. Ich meine bloß. <br />
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Man oh man, ich weiß ich schreibe nur lauter stuss, den bestimmt niemand versteht! Da merkt man wieder wie chaotisch ich eigentlich bin!<br />
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Gut dann bedanke ich mich natürlich wieder tausendmal für meine lieben kommischreiber. Ist echt stark, das ihr immer wieder was schreibt. Und das nur für mich<br />
-schnief- <br />
ich gehe mindestens 3 mal am tag ins netz und schaue ob ihr mir schon geschrieben habt. Echt! Das ist voll krass. Ich liebe kommis einfach!<br />
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Gut, dann hör ich jetzt auf. Ich quasselstrippte!<br />
Also noch mal danke<br />
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Bussi<br />
Eure<br />
Miss-vegeta<br />
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Ps: Ich hatte heute meinen englsich quali mündlich. Ist ne 1 geworden! Juhu! Das lernen hat sich gelont!<br />
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Wie lange sie nun schon aus dem Fenster blickte, wusste Bulma nicht mehr so genau. Das einzige was sie noch in Erinnerung hatte, war das sie vor ein paar Minuten sehr hat lachen müssen, da Chichi mit ihrer übertriebenen Fahrschulgeschichte wirklich sehr witzig klang. Sie hatte so lachen müssen, das sie in diesen Moment tatsächlich geglaubt hatte, das man es im Umkreis von 4 Kilometern noch hören konnte. Doch dann drehte Bulma ihren Kopf zur Seite und blickte durch das Küchenfenster auf der rechten Hausseite und sah in die dunkle Nacht. Was Chichi ihr dann erzählte war ihr glatt entgangen, da Bulma schon die ganze Zeit über Vegeta nachdachte. Bulma nahm Chichi, die am Herd stand und Son-Gokus Lieblingsgericht zubereitete gar nicht mehr wahr. Auch nicht, was sie da erzählte. Bulma konzentrierte sich nur noch darauf, was ihr gerade durch den Kopf gegangen war.<br />
Sie dachte über ihr Funkgespräch vor einer guten halben Stunde nach. Vegeta hatte sich ziemlich wütend und aufgeregt angehört. Was war denn nur los mit ihm? War er so wütend, weil sie auf den Weg zu Son-Goku war, oder hatte das einen ganz anderen Grund? Vielleicht beides?<br />
Bulma seufzte auf. Sie legte ihren linken Arm auf die Tischplatte und stützte ihren Kopf, seitlich nach rechts gedreht, in ihrer Handfläche und mit der rechten Hand nippte sie an der Kaffeetasse. Bulma schien ins Nichts zu starren. Sah sie nun die Wand oder den Himmel durch den Fenster an? Das wusste sie nicht mehr so genau. Bulma hatte jegliches Gefühl verloren. Zumindest in den letzten Minuten. Und das nur, weil sie an Vegeta dachte. Konnte das gut sein?<br />
Bulma presste ihre Augen zu und rieb sich mit der rechten Hand zweimal darüber. Vielleicht würde sie ja somit wieder klar denken können. „Oh man. Was ist nur los?“, fragte sie sich still im Gedanken, als sie ihre Augen wieder aufsperrte und nach einem Moment Schwärze wieder etwas sehen konnte. „Ich weiß nicht warum ich mir nur so den Kopf zerbreche. Das habe ich doch noch nie gemacht!“ Bulma beschloss sich zurück zu lehnen. Sie warf die Hände in den Rücke und starrte an die Decke. „Aber Vegeta hatte sich wirklich sehr verärgert und aufgebracht angehört! Was ist, wenn er vielleicht dringend meine Hilfe braucht? Vielleicht ist etwas passiert!“, machte sie sich Sorgen. „Ach was! Was denke ich denn da bloß?“, verbannte sie schnell diesen Gedanken wieder und versuchte nicht mehr daran zu denken. <br />
Viel lieber war ihr zumute, an etwas schönes zu denken, was in den letzten Monaten passiert war. Doch, als sie so nachdachte gab es da nichts, was schön gewesen wäre. Na gut, der Besuch von Yamchu hatte sie damals sehr gefreut. Auch das auch der Junge aus der Zukunft da war. Das war schon etwas Positives. Doch was noch? <br />
Viel leichter wäre die Frage gewesen: Was Negatives ist in den letzten Monaten alles passiert? Diese Frag war einfach. Davon konnte Bulma ein Lied singen. Als erstes war da dieser schreckliche Unfall, von dem sie heute noch Alpträume bekam. Dieser furchtbare Abend. Bulma war sich sicher, das sie noch nie in ihren ganzen Leben solche Angst um jemanden gehabt hatte. Noch nie! Nicht einmal für Son-Goku ihren besten Freund, der dem Bösen schon mehrere male im Kampf gegenüber gestanden hatte und sein Leben somit ständig in Gefahr gebracht hatte. Nicht einmal für ihre Eltern, die für sie alles auf der Welt waren. Auch nicht für irgend jemanden anderen. Nur als sie gesehen hatte, das das Auto lichterloh brannte und Vegeta nicht zu sehen war, schoss ein so grauenhafter Schmerz, geprägt von Trauer, Hass und Schuldgefühlen, durch ihren ganzen Körper, den sie noch niemals zuvor gespürt hatte. So als würde nun ein ganz großes Stück von ihr selbst fehlen. Sterben und in einem tiefen Loch versinken. Es war so schrecklich gewesen!<br />
Aber nicht nur das war in den letzten Wochen und Monate als negativ einzustufen. Auch das alle ihre Erfindungen einfach nicht funktionierten, die sie gebaut hatte. Nichts, aber auch gar nichts, von dem was sie wollte lief so wie es sollte. Es war das reinste Chaos. Was Bulma dazu gebracht hatte nachzudenken. Warum lief alles nur so schief? Nicht nur in ihrer Werkstatt, sondern auch in ihrem Kopf, in ihrem Herzen? Warum musste ausgerechnet sie vom Pech verfolgt werden, wie ein Licht von Motten?<br />
Bulma war damals zu dem Entschluss gekommen, das es dafür nur eine Antwort gab: Vegeta! <br />
Ja Vegeta. Er war daran Schuld und sonst niemand anderes. Er mit seinen stechenden schwarzen Augen, die sie ständig um dem Verstand brachten, wenn sie auch nur eine Sekunde daran dachte! Diese eiserne, kämpferische Stimme, die ihr den Schauder über den Rücken laufen lies. Diese, diese.....diese königliche, stattliche Haltung, die an einen mächtigen Herrscher eines Volkes erinnerte. Gut, Vegeta war ein König, aber von einem Volk das es nicht mehr gibt. Aber trotz allen konnte man erkennen, das er seinen Status als Oberhaupt der Saiyajinrasse nicht verloren hatte. Weder in seinem Kopf, weder in seinen Herzen, weder noch in seinen Augen.<br />
Doch nur er war Schuld an ihren Pech. Es klebte an ihr wie Schmutz, den sie nur allzu gerne mit klaren Wasser abgewaschen hätte. Doch das ging nicht. Nicht so lange sie etwas für diesen Saiyajin empfinden würde! Nicht so lange sie Sekunde zu Sekunde nur an ihn dachte. Sich vorstellte, wie sie in seinen Armen liegt und seine sanften Lippen nur noch ein einziges mal berühren darf. Nicht wenn ihr Herz das fühlte, was sie jetzt fühlte. Nämlich unbändigende Liebe und Begierde zu diesen Saiyajin. Unzähmbare Leidenschaft, eine nicht vernichtende Kraft dieser Gefühle! Nein das ging einfach nicht! Es war unmöglich!<br />
Bulma seufzte wieder und stützte nun ihre beiden Arme auf der Tischplatte, das Gesicht in die Handflächen gelegt. <br />
„Ich werde es niemals schaffen mein Leben wieder in den Griff zu kriegen, wenn ich.....wenn ich Vegeta so liebe wie ich es jetzt tue!“ Bulma schloss die Augen. Noch einmal durchstreifte sie all ihre Gedanken. Und als sie das tat, stellte sie sich eine Frage. „Ist es etwas Positives oder Negatives Vegeta zu lieben? Möchte ich wirklich mein Leben für eine Liebe opfern, die wahrscheinlich gar keine Zukunft hat? Eine Liebe die nur einseitig und hoffnungslos ist? Möchte ich das wirklich?“ Bulma