Fanfic: Vegeta zwei mal 7

Chapter: Vegeta zwei mal 7

Hi<br />
Heute ohne viel Vorrede, ich hab wenig Zeit.<br />
Vielen Dank nochmals für die Kommis, schreib nur kräftig weiter, dann mach ich’s auch...*g*<br />
Ciao Gestirn<br />
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Er klopfte, Kamai hob unwillig den Kopf und sah zur Tür, dann sagte sie noch herein, bevor die Tür geöffnet wurde und Nappa hereinkam. „Meine Königin, ich soll euch von Cauli bestellen, . . .“ und er gab ihr die Wegbeschreibung durch, dann fragte er noch: „ . . . ’tschuldigung, aber wie geht es eigentlich Vegeta, wenn ich fragen darf?“ „Ich weiß es nicht, Nappa, aber ich glaube er ist noch am Leben und ich habe im Gefühl, dass er von dieser blödsinnigen Aktion stärker wird, aber nicht umkommt!“ „Da könnten sie recht haben, er war immer schon so halsstarrig und hat einfach nicht klein beigegeben.“ „Ja, du wirst recht haben. Weißt du ich kenne meinen Sohn kaum, aber du schon, oder?“ „Naja, ich habe ihn seit langer Zeit nicht mehr gesehen, was auch nicht verwunderlich ist, denn ich bin ja tot! Aber ich kann ihnen sagen, wie er war als ich noch lebte und wir gemeinsam unterwegs waren!“ „Ein anderes Mal gern Nappa, aber ich brauche im Moment nur eine Beschreibung von dir: wie verstand sich Vegeta mit Zarbon und Dodoria?“ Nappa wirkte in dem Moment, als die Namen fielen, seltsam angespannt, aber er sagte: „Naja, als wir auf Freezer 79 kamen, waren Vegeta und ich die einzigen Kinder in unserem Alter, die zu Elite – Kriegern ausgebildete werden sollten. Es gab für die Unteerklasse – Krieger einen Lehrer und für die Elite – Krieger zwei, das hieß Vegeta und ich konnten uns jeder mit Zarbon und Dodoria abgeben, ohne Pause, denn die andren kamen alle nach der Reihe dran, wir aber die ganze Zeit ohne Unterbrechung, das hieß die Hölle pur, weil wir am Anfang noch nichts konnten, machten sie uns jeden Tag total fertig. Da aber Vegeta der Sohn von Kg Vegeta war und leider den Beiden keinen Funken Respekt entgegenbrachte, wurde er fast jedes Mal so zusammengeschlagen, sodass ich ihn meistens wegtragen musste. Natürlich besserte er sich mit der Zeit und wurde stärker, aber es war trotzdem unendlich hart. Ich weiß nicht was Vegeta davon hält, wenn man ihm wieder Zarbon und Dodoria vor die Nase setzt. Aber das müssen Sie natürlich allein entscheiden, Majestät“, Nappa hatte zuende gesprochen und Kamai hatte die ganze Zeit ruhig zugehört und sich ihre Gedanken gemacht. Dann sagte sie nachdenklich: „Ich werde sie fragen, ob sie überhaupt bereit sind ihm zu helfen, oder nicht, dann werden wir weitersehen!“ „Wie ihr wünscht!“ Nappa wollte wieder gehen, da sagte Kamai: „Ich werde aber nicht allein zu den beeiden fliegen, jemand wird mit mir kommen!“ „Sehr wohl, ich werde es demjenigen ausrichten. Wer wird mit Euch gehen!“ „Du, Nappa!“ „Ich?“ „Ist hier sonst noch jemand im Raum? Natürlich du! Du weißt wie sie aussehen und außerdem kannst du dich auch mal so nützlich machen! Wir brechen in 20 Minuten auf!“ „Ja, meine Königin!“, sagte Nappa. Dann ging er hinaus um alles vorzubereiten. Er dachte bei sich, sie versteht es immer wieder mich zu etwas zu bringen was ich gar nicht will, aber das hat Vegeta wohl von ihr geerbt, denn das kann er auch, wenn auch mit Drohungen, was sie durch ihren Willen schafft!<br />
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Kurz danach flogen die beiden los. Sie folgten genau Bardocks Beschreibung und kamen auch wirklich bei den beiden an, landeten aber nicht, sondern blieben erst einmal in der Luft. Zarbon und Dodoria musterten die beiden Saiyajins kritisch. Kamai fragte Nappa leise: „Sind dass überhaupt die Beiden?“ Nappa nickte und man sah ihm an das ihm nicht wohl bei der Sache war. Zarbon sagte linkisch zu Dodoria „He, du, Dicker! Kennen wir den nicht, das ist doch der Vogel, der immer hinter unserem lieben Freund Vegeta hergedackelt ist. Wie hieß er doch gleich: Nappa oder so!“ „Ja, da könntest du recht haben. Und wer ist die Tussi bei ihm?“ „Was meinst du, sollten wir se mal fragen?“, fragte Zarbon und äffte dabei den Ton von Dodoria nach.<br />
Kamai und Nappa landeten. Dann sagte Kamai: „Seid ihr Zarbon und Dodoria? Wenn ja, dann habe ich euch etwas mitzuteilen.“ „Ja, ich bin Zarbon und das ist Dodoria, aber was wollt ihr eigentlich von uns?“ „Wir wollten etwas fragen und zwar ist es so: Kennt ihr durch Zufall noch Vegeta?“ „Ob wir Vegeta kennen, wegen diesem Arsch sitzen wir hier. Wenn wir den in die Finger kriegen, dann muss er sich warm anziehen!“ „Ähm, wartet mal kurz ihr zwei. Ich muss was mit meinem Begleiter klären.“ „Du kannst auch ruhig sagen wie er heißt. Das dies Nappa ist, darauf sind wir schon selbst gekommen, aber wer bist du?“ „Ich bin die Königin von Vegeta – sei, oder einfach nur Kamai!“ „Okay. Wir warten bis ihr euch besprochen habt.“ Kamai und Nappa entfernten sich ein Stück. Dann fing Kamai sofort an zu reden: „Na, toll. Die wollen Vegeta meucheln und wir wollen, dass sie ihm helfen, dass haben wir ganz toll hingekriegt!“ „Aber was hätten wir machen sollen, das waren die einzigen die noch übrig sind und die wir fragen konnten. Alle andren Saiyajin fallen schon mal aus, weil sie entweder etwas gegen die Königliche Familie haben und die sieht man Vegeta nun wirklich an oder sie hassen Vegeta, weil sein Vater ihn hasst, oder beides! Diese beiden hier hassen einfach nur Vegeta! Schwer genug, aber immerhin!“ „Aber wir können sie nicht einfach fragen, die machen Hackfleisch aus Vegeta, bevor noch irgendwas anderes passiert! Ich glaube wir fragen sie, aber wenn sie nein sagen, gehen wir sofort!“ Nappa nickte, dachte sich aber, dass es ziemlich sinnlos war, denn wenn sie wussten, dass Vegeta hier unten in der Hölle war und sie ihm töten wollten, dann war eh alles gelaufen. Kamai ging wieder auf die beiden zu und sagte: „Also, eigentlich sind wir hierher gekommen um zu fragen, ob ihr Vegeta bei einem kleinen Problem helfen wollt, aber das hat sich ja jetzt erledigt. Bitte seid so gut und lasst ihn aber zufrieden. Er hat leider schon genug andere Probleme.“ „Was sind das für Probleme, wir helfen ihm doch sicher gerne, nicht wahr Dodoria?“ und damit grinste er böse. „Er hat Probleme mit seinem Vater, wenn ihr ihm helfen wollt, dann kommt in einem Monat bitte zu mir in den Palast, oder sagt mir lieber durch jemand Bescheid, dass der Kg nichts mitbekommt, dass wäre schlecht für Vegeta, also bitte tut mir einen Gefallen! Wenn nicht, dann natürlich nicht, aber ich hoffe ihr wollt Vegeta nicht so feige schlagen, wie er es wohl bei euch getan haben muss, denn zwei so starke Krieger sind doch wirklich schwer zu übertreffen! Ich hoffe bis bald!“ Und damit verschwand sie und Nappa beeilten sich ihr zu folgen.<br />
Als sie auf dem Rückflug waren fragte Nappa: „Haben Sie das Ernst gemeint, mit dem schwer zu schlagen?“ „Ach Nappa, du bist nicht ganz so helle oder? Natürlich nicht, aber das ist Psychologie und ich hoffe sie hat geholfen um diese Eierköpfe dazu zu bringen Vegeta zu helfen und ihn nicht umbringen zu wollen.“ Nappa verstand zwar kein Wort, aber in seinen Augen, war es sowieso sinnlos Vegeta noch helfen zu wollen, trotzdem hielt er den Rand.<br />
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Fortsetzung folgt wie immer.<br />