Fanfic: [2] Sora no ko
Chapter: [2] Sora no ko
So, hier kommt das nächste Kapitel. Damit Saiyana ihren Verstand behalten kann. Wäre ja sonst schade, sonst könnte sie ihre schönen FFs ja nicht mehr schreiben.<br />
@Saiya: Du brauchst keine Angst haben solange ich ein Kommi bekomme. Bis Kapitel 7 hab ich schon geschrieben. Hatte es erst woanders veröffentlicht ^^<br />
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Na jetzt aber los.<br />
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Chapter II - Where are you?!<br />
(Zeitsprung: es ist der nächste Abend)<br />
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Das warme Wasser tat Tomoko gut. Sie stand schon lange Zeit unter Dusche. In Gedanken versunken, dachte sie über den gestrigen Tag nach. Es war so vieles Geschehen. Diese unheimlichen Schatten, die sie auf einmal sah und dann noch die Sache mit ihren Eltern. Das war einfach zu viel auf einmal. <br />
Normalerweise konnte Tomoko mit ihrer Schwester über alles reden, aber von den Schatten hatte sie ihr nichts erzählt. Sie glaubte sich ja selbst kaum. Mikoto würde sie wahrscheinlich für verrückt erklären, wenn sie ihr von geflügelten Schatten, die an ihrem Fenster vorbeifliegen, erzählen würde und sie konnte das nur zu gut verstehen. Inzwischen zweifelte Tomko schließlich selbst an ihrem Verstand. Seufzend drehte sie das Wasser ab und stieg aus der Dusche. Mit einem Handtuch, das neben der Dusche gelegen hatte, trocknete sie sich die Haare ab, soweit es ging. Dann zog sie ihren Bademantel an und verließ das Bad. <br />
Verwundert sah sie, das Mikoto gar nicht in ihrem Zimmer war. `Wo ist die denn hin? Naja, auch nicht weiter wichtig. Wird wahrscheinlich unten sein.`<br />
Sie ging sie zum Fenster und zog die Jalousie runter, sie hatte keine Lust, wieder irgendwelche Fantasiegestalten zu sehen. Danach ging sie zum Kleiderschrank, holte sich alles nötige raus und fing an sich anzuziehen. <br />
"Du solltest die Tür zumachen, wenn du dich anziehst," sagte Mikoto, die plötzlich im Zimmer stand, grinsend. Tomko lief hochrot an. "Äh....Normalerweise tu ich das auch!," erwiederte sie und knallte die Tür zu. "Hey, krieg dich wieder ein!" Mikoto fing an zu lachen, als sie merkte, wie peinlich ihrer Schwester das Ganze war. Sie lachte immer noch als Tomoko ihr einen Teddy gegen den Kopf warf.<br />
"Ha! Volltrefer!" <br />
Es dauerte nicht lange bis zwischen den beiden Yamaki Schwestern eine Kissenschlacht entbrannt war. Irgendwann schafften die Zwei es dann aber doch sich wieder einzukriegen.<br />
"Sag mal Tomoko, was war eigentlich Gestern los?," fragte Mikoto schließlich.<br />
"Ach, ist doch nicht so wichtig." Tomoko wollte nicht darüber reden, sie war davon überzeugt, das Mikoto ihr eh nicht glauben würde. Aber über etwas anderes wollte sie reden:"Mikoto?"<br />
"Ja?" <br />
Tomoko legte ich mit dem Rücken auf`s Bett und guckte an die Decke, die Arme hatte sie hinter`m Kopf verschränkt. "Meinst du wir sollten es ihnen sagen?," fragte sie. Mikoto sah zu ihrer Schwester:"Meinst du, das wir es wissen?" Tomoko nickte. <br />
Mikoto dachte über die Frage nach, dann schüttelte sie den Kopf:"Nein, ich denke nicht. Ich will nich t das sich was ändert, weißt du?" Tomoko nickte wieder:"Wahrscheinlich hast du recht. Schließlich stand sie auf. "Ich gehe runter und mach mir was zu essen. Kommst du mit, Miko-Chan?"<br />
Ihre Schwester verneinte, sie hatte schon gegessen als Tomoko unter der Dusche stand. <br />
Auf dem Weg nach unten dachte die Schwarzhaarige nocheinmal über die Schatten nach, die sie gesehen hatte. Einbildung, würde sie jetzt sagen, aber die Federn sprachen dagegen. Sie sagte sich, das sie vielleicht doch von einem Vogel stammten, aber sie hatte in dieser Gegend, noch nie einen Vogel mit grauen Federn gesehen. Sie schob den Gedanken beiseite. `Wird sich schon alles irgendwie aufklären.`<br />
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Mikoto saß in ihrem Zimmer und las weiter in ihrem Buch. Zwischendurch sah sie kurz auf und schaute auf ihre Armbanduhr. `20.30 Uhr` Sie las weiter.<br />
Als sie das nächste mal auf die Uhr sah, war schon wieder fast eine halbe Stunde vergangen. `Was macht die nur solange da unten?` Langsam wurde Mikoto neugierig, wo ihre Schwester blieb.<br />
"Am besten ich geh mal gucken," sagte sie zu sich selbst. <br />
In der Küche angekommen, sah sie Tomoko aber nicht. `Wollte sie sich nicht was zu essen machen?` <br />
Mikoto sah auch in allen anderen Räumen nach, aber keine Spur von Tomoko.<br />
Sogar im Schlafzimmer ihrer "Eltern" hatte Mikoto gesucht, ihre Eltern waren zusammen ausgegangen. Aber egal wie oft Mikoto auch durchs Haus streifte, Tomoko blieb unauffindbar.<br />
... <br />
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