Fanfic: Youre my number one

Chapter: Youre my number one

Also diese FF schließt an Diebische Entführung an, welche man aber nicht gelesen haben muss... Ich gebe zu, sie ist ein bisschen unlogisch und in sich nicht ganz stimmig ... Aber ich hoffe sie gefällt euch trotzdem ^_^
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1.Teil: Where are you now:
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Nun war er schon fast einen ganzen Monat her, seit dem Shinichi verschwunden war. Ran drehte so allmällich durch, Kid hatte nichts mehr von sich hören lassen und Conan kämpfte mit sich selbst und wartete darauf, dass sie die Blackorganisation endlich blicken ließ. Vor gut einer Woche hatte Conan Kid geholfen und er selbst hätte am liebsten das gleiche getan, wie Kid damals. Er hätte Ran am liebsten umarmt, ihr alles erzählt, aber er konnte es nicht... wie denn auch... Ran würde es ihm ja sowieso nicht glauben und in Gefahr bringen woolte er sie auch nicht. Und so war es nun auch an diesem Tage. Ran war verzweifelt. Ihr Shinichi hatte sich lange nicht mehr gemeldet, sie hatte Angst, ihm könnte was passiert sein. Traurig saß sie auf auf ihrem Bett, was sie nicht wusste war, das Conan sie die ganze Zeit beobachtet hatte und schon etwas plante, was Ran bestimmt aufheitern würde. Er rannte in sein Zimmer, kramte sein Handy raus und gab vor nochmal einkaufen zu gehen. Doch in Wirklichkeit ging er nur durch den Park, ein bisschen frische Luft schnappen. Auf dem Rückweg bog Conan in eine dunkle Gasse ein und rief Ran an. &quot;Hier Detektei Mori, Ran Mori am Apparat.&quot;, meldete sich Ran am Telefon. &quot;Hallo Ran... ich bins Shinichi...&quot;, meldete sich Conan am anderen Ende der Leitung. &quot;Shinichi? Wo bist du?&quot;, fragte Ran, der man anmerkte, dass sie weinte. &quot;Ran... nun wein doch nicht... es ist alles inordnung, mach dir keine Sorgen um mich, mir gehts bestens und ich bin hoffentlich bald zurück, sobald ich diesen Fall gelöst habe.&quot;, munterte Conan seine Ran auf. &quot;Shinichi... dann melde dich wenigstens ab und zu mal und nicht alle 3 Jahre mal....&quot;, sagte Ran traurig. &quot;Ja okay Süße und nun hör auf zu weinen, du kannst mich jederzeit anrufen, wenn du willst. Meine Handynummer hast du doch... So, nun.... Die Arbeit ruft, also machs gut Rani.&quot;, beendete Conan das Gespräch und legte auf. &quot;Nein... Shinichi... bitte warte noch...&quot;, versuchte Ran noch zu sagen, doch es war zu spät. Shinichi hatte bereits aufgelegt. Conan war sich sicher, er hätte Ran wenigstens ein bisschen aufgeheitert. ...
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Kurze Zeit später kam Conan wieder zurück. &quot;Aber Ran... was ist denn passiert?&quot;, fragte Conan, der die verweinte Ran sah. Ran schien etwas zu suchen, denn sie durchwühlte jegliche Schubladen. &quot;Ja.... Shinichi hat angerugen. Er sagte ich kann ihn jederzeit anrufen... ach Conan... ich vermisse ihn so.&quot;, sagte Ran traurig, ja sie weinte fast wieder. &quot;Naja... also Ran... ich hab seine Handynummer.&quot;, sagte Conan, ohne dass er wusste, was er damit anrichten würde. &quot;Ja? Woher?&quot;, wollte Ran sofort wissen. &quot;Naja... also ich hab einen Zettel in meinem Zimmer gefunden.&quot;, log Conan. &quot;Dann hab ich ihn bestimmt dort liegen lassen, wo ist der Zettel genau Conan?&quot;, fragte Ran. &quot;Ich hole ihn kurz, er liegt auf meinem Bett.&quot;, sagte Conan und rannte sofort in sein Zimmer, um den Zettel zu schreiben, denn es vorher nie gegeben hat. Dann rannte er zurück zu Ran, und übergab ihr den Zettel. Ran war zuerst etwas misstauisch was die Schrift Conans anlangte, sagte aber nichts. Ran nahm sich daraufhin sofort das Telefon und wählte die Nummer. Oje..... ich hab mein Handy ja noch gar nicht ausgeschaltet..., dachte Conan, als Ran die letzte Ziffer eintippte. Jetzt hieß es alles oder nichts. Conan rannte in sein Zimmer, nahm das Handy und rannte aus der Wohnung, er rannte so schnell ihn seine kurzen Beine trugen. Ran sollte, nein durfte es nicht erfahren, wer er wirklich war. Zu Conans Nachteil hatte sie es jedoch mitbekommen und gesehen, sowie gehört, dass das Handy Conans klingelte. Dieser rannte nur ein paar Blöcke weiter. &quot;Ja, hier Shinichi ...&quot;, meldete sich Conan, der total ausser Atem war. &quot;Also doch.... du kommst jetzt sofort nach Hause... ich habe einiges mit dir zu besprechen...!&quot;, meckerte Ran durchs Telefon, nannte dabei aber den Namen Conans bewusst nicht. &quot;Ran... nun mach mal halblang.... ich musste hier gerade ziemlich rennen... ich kann jetzt nicht kommen, das weißt du doch...&quot;, versuchte Conan sich rauszureden. Er hatte sogar Erfolg. &quot;Wir telefonieren nochmal...&quot;, sagte Ran und legte auf. Conan war leicht verwirrt, es fing an zu regnen. Ihn störte aber wenig, auch wenn er nur leicht gekleidet war (T-Shirt, usw.) ...
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Nach etwa einer Stunde kam Conan wieder nach Hause. &quot;Conan... du bist ja total durchnässt... Warum bist du vorhin so hastig rausgerannt?&quot;, fragte Ran ihn trotzdem sofort. &quot;Mir fiel vorhin ein, dass ich... öhm... ich musste einfach nochmal was erledigen.&quot;, sagte Conan wahrheitsgetreu und so konnte er Ran doch nochmal davon abbringen, auf dumme Gedanken zu kommen. ...
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Am Abend gab es ein heftiges Unwetter. Unabhängig davon kam Ran in das Zimmer Conans und fragte ihn aus. Sie stellte fragen, die nur Shinichi wissen konnte und Conan war auch noch so doof und beantwortete diese. &quot;Also doch, du bist es also wirklich.... So blöd bin ich auch nicht, oder denkst du, du kannst mich für dumm verkaufen....&quot;, meckerte, nein schrie Ran ihn an, sie hatte Tränen in den Augen und ihre Stimme steckte voller Sorgen. Conan wusste nicht, was er machen sollte, Beweise hatte sie genug, aber wenn sie das rausbekommen würde, wäre sie in größter Gefahr... &quot;...Shinichi&quot;, beendete Ran den Satz. Soeben hatte ein Blitz eingeschlagen und Conan wachte schweißgebadet auf. Es war... es war alles nur ein Traum..., dachte Conan, der aus irgendwelchen Gründen kaum Luft bekam. Er wusste nichtmal, ob er zur Zeit wach war oder träumte, genauso wenig wusste er im Moment mit seiner Umgebung und der Realität was anzufangen.. War das mit dem Handy jetzt wirklich passiert? Oder war das jetzt alles nur ein Traum.... wenn es so wäre, dann war es ein einziger Alptraum. &quot;Conan?&quot;, fragte Ran, die neben ihm im Bett lag. &quot;Ähm... Ran?... Was ist passiert?&quot;, fragte Conan, dessen schweren Atem man durchs ganze Zimmer hörte. &quot;Naja, ich dachte mir, ich komm zu dir rüber, du hast allerdings so fest geschlafen, dass ich dich nicht wecken wollte.&quot;, erzählte Ran. Ich wünschte, du hättest mich geweckt., dachte Conan, sagte aber nur erleichtert: &quot;Ein Traum... nur ein Traum... zum Glück...&quot; Erst jetzt bemerkte Ran, dass es Conan nicht so gut ging, denn Conan schwitzte und atmete schwer, ja man konnte fast meinen, Conan drohte eine Grippe. &quot;Conan, du schwitzt ja total...&quot;, sagte Ran besorgt. &quot;Ach mir gehts bestens.&quot;, log Conan, wobei er aufstand und durch Zufall auf dem Tisch einen Zettelfand. Er traute seinen Augen nicht. Auf dem isch lag genau der Zettel, denn Conan zuvor geschrieben hatte. &quot;Ran? Was hast du gemacht, nachdem ich auf mein Zimmer gegangen bin?&quot;, fragte Conan nervös. &quot;Paps ist noch nach Hause gekommen und ich hab ihm was gekocht...&quot;, antwortete Ran. &quot;Mehr nicht? Hast du mich nichts gefragt oder so?&quot;, fragte Conan nochmals nach. &quot;Nein, hab ich nicht.&quot;, antwortete Ran. &quot;Was für ein Glück....&quot;, sagte Conan leise und erleichtert. Bis auf das Donnern, was inzwischen leiser geworden war, war es Still, zumindest für etwa fünf Minuten. Dann wurde die Stille von einem Husten durchbrochen, es war das Conans...
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So, das langt für heute, ich hoffe euch hat der erste Teil gefallen.
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Cya Ranilein
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