Fanfic: Youre my number one
Chapter: Youre my number one 2
So, hier ist der zweite Teil. ich will jetzt hier nicht soviel rumschgreiben, als viel Spaß beim lesen...
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2.Teil: (Dunkle Gestalt - Freund oder Feind)
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"Das hört sich aber gar nicht gut an Conan.", sagte Ran besorgt. Conan jedoch versuchte alles sehr locker zu nehmen, was ein großer Fehler war. Ran überredete Conan dann doch, dass er sich wieder in sein Bett legte, in dem Ran für diese Nacht schlief. ...
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Am nächsten Morgen klingelten Ayumi, Genta und Mitsuhiko an der Tür. "Guten Morgen Conan. Wollen wir dann los?", fragte Ayumi. "Ahja, wir wollten ja....", fing Conan an. Immer diese Gören.., dachte er dabei genervt. "Conan? Kannst du mir ein paar Tomaten aus dem Supermarkt?", fragte Ran. "Ja, mach ich.", antwortete Conan und bekam daraufhin Einkaufsgeld von Ran. Und so machten sich die Detective Boys auf, um zu einem Fest zu gehen, wo die größen Comic-Helden aller Zeiten auftraten, was in Conans Augen aber völliger Kinderkram war. ...
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Danach gingen sie noch in den Supermarkt, um die Tomaten für Ran zu besorgen. Auf dem restlichen Rückweg sag Conan eine schwarze Gestalt, die, so glaubte es Conan, der Blackorganisation angehörte. "Hallo Sie da...", schrie Ayumi, die bemerkte, dass Conan diese Gestalt beobachtete. In dem Moment, wo sich die Gestalt umdrehte, lief es Conan eiskalt den Rücken runter. Man sah das Gesicht der Gestalt nicht, aber man wusste genau, sie schaute Ayumi hasserfüllt an. In seinen Augen spielte sich Kälte wieder. Wer ist das? Etwa wirklich einer der Blackorganisation?, fragte sich Conan. Doch solange konnte er nicht überlegen, da die Gestalt eine Waffe rausholte und sie auf Conan hielt. Merkwürdig... Warum hält der die Waffe auf mich, der kennt mich doch gar nicht... oder doch?", fragte Conan sich überrascht, geschockt und etwas panisch zugleich. "Shinichi Kudô, hab ich recht?", fragte die Gestalt, dessen Stimme genauso kalt war, wie seine Ausstrahlung, selbstsicher. Dann schrie Ayumi. Conan schwitzte, aber nicht aus Angst, die Kleinen htten es sowieso nicht verstanden..., nein das war es nicht... ihm war einfach nur fürchterlich warm, so als hätte er ca. 39° Fieber, dazu kam noch, dass er wieder anfing zu husten. Es war November, außerdem auch dunkel und kalt. Die Getsalt lachte nur und sagt dann: "Na Kudô, hast du dir eine Erkältung eingeholt?", doch Conan fand das weniger lustig. Das Kudô, sowie ihn die Gestalt eben genannt hatte, erinnerte ihn so wahnsinnig an Heiji. "Was.. was hast du vor?", fragte Conan, dessen Stimme immer schwächer wurde und der Wind sie verbließen ließ. Inzwischen stützte sich Conan an einen Baum, der neben ihm stand. "Was ich jetzt vorhab? ... Ich brauche nur eine Person...", sagte die Gestalt. Ayumi drehte sich nun auch zu Conan um und bemerkte, dass ihm kalt sein musste, denn er zitterte. Anscheinend wurde dies jetzt für alle deutlich, ja sogar sehr deutlich, denn Conan atmete jetzt noch dazu immer schwerer und schwerer. "Conan, alles okay?", fragte Ayumi ihn, doch er antwortete nicht. "Nichts ist okay, rein gar nichts...", dachte Conan, der am liebsten wieder nur aus einem Traum aufgewacht wäre, aber diesmal war es die Realität. Von den anderen unternahm keiner was... Was hätten sie denn auch tun können, die Gestalt hätte sicherlich geschossen. ...
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"Hört zu, ihr drei geht jetzt nach Hause und habt keine Angst, eurem kleinen Freund passiert nichts.", gab die Gestalt plötzlich als Befehl, seine Stimme klang jetzt jedoch ganz andersm es war eine Conan nur zu gut bekannte Stimme. "Heiji?", fragte Conan, seine Stimmte war jedoch nicht mehr zu hören, so leise war sie. "Man... du musst einem aber auch alles versauen...", meckerte die Gestalt, die sich nun ihre Kapuze abnahm. Es war tatsächlich Heiji. Conan hätte ihn umbringen können. "Man... du....", versuchte Conan zu sagen, brachte aber nichts außer Husten hervor. "Ja... nun reg dich mal nicht so auf Kudô.", sagte Heiji gelassen. "Nicht aufregen... der hat gut Nerven... ", dachte Conan sauer. Dann nahm Heiji Conan, der sich inzwischen kaum noch auf den Beinen halten konnte in den Arm. Conan wollte das nicht wirklich, um nicht zu sagen gar nicht. Er wollte sich wehren, aber es ging irgendwie nicht, denn seine ganze Kraft war aufgebraucht. Und so musste Conan wohl oder übel mitmachen, was Heiji mit ihm vorhatte. Und als käme es nicht noch besser, schlief Conan im Arm von Heiji ein, ja, er fühlte sich sogar wohl in seinen Armen, ein warmer Körper... Heiji ging zur Detektei, um Conan dort abzuliefern. Als er klingelte, machte ihm eine besorgte Ran auf. "Heiji? Was machst du denn hier in Tokio?", fragte Ran. Dann wanderten ihre Blicke zu Conan. "Komm erstmal rein.", fügte sie ruhig hinzu. ...
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Kaum hatte Heiji sich gesetzt, kam Ran auch schon mit einer Wolldecke an. "Was ist denn überhaupt passiert, das Conan so mitgenommen ist?", fragte Ran. "Ich hab mich als Dieb ausgegeben und wollte sie testen. Ku..... Conans Zustand wurde dabei immer schlechter... Ich dachte zuerst er hat mich durchschaut und tut deshalb nur so. Aber als er sich dann kaum noch auf den Beinen halten konnte und immer schwerer atmete, merkte ich erst, wie schlecht es ihm wirklich ging.", erklärte Heiji. "Er hat schwer geatmet?", fragte Ran nochmal nach. "Ja, warum fragst du?", sagte Heiji. "Also ich würd sagen, wir fahren spätestens morgen zum Arzt, da Conan im Momentruhig schläft, wäre das unklügste was wir jetzt tun könnten ihn zu wecken.", sagte Ran und strich Conan dabei sanft durchs Haar. Kogoro hatte sich Ausnahmsweise mal nützlich gemacht und ein kaltes Tuch geholt, damit Conans Fieber bald runterging. ...
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"Wo... wo bin ich?", fragte Conan heiser, als er langsam aufwachte. "Conan? Du bist zu Hause, her in der Detektei Mori.", antwortete Ran. Conan hatte immer noch hohes Fieber und atmete schwer. "Heiji, ruf am besten gleich mal den Notarzt. Ein normaler Arzt hat jetzt sowieso nicht mehr auf.", entschloss sich Ran dann doch. "Doch, der Arzt in der Innenstadt hat immer offen.", antwortete Heiji. "Gut... Paps, fährst du uns hin?", fragte Ran. "Ja, Ausnahmsweise...", stimmte Kogoro zu. ... Als sie beim Arzt ankamen, war das Wartezimmer sogut wie leer. Der Arzt bat sie sofort zu sich rein, als er sah, wie schlecht es Conan ging. ...
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Nach der Untersuchung stellte der Arzt fest, worum es sich wahrscheinlich handelte. Dann bat der Arzt Ran mit ins Behandlungszimmer. Conan war aufgrund eines Schlafmittels wieder eingeschlafen. "Er muss in ein Krankenhaus, dass er sich eine Vergiftung zugezogen hat, das steht fest, aber welches Gift und wovon... das ist noch unklar. Außerdem kommt seine Erkältung ja auch noch dazu, die das ganze noch schlimmer macht, als es eigentlich ist.", erklärte der Arzt ihr, "Am besten Sie fahren gleich mit ihm ins Krankenhaus, merh kann ich leider auch nicht tun." "Gut, vielen Dank, sagte Ran wirklich dankbar. Nun war es schon soweit gekommen, dass Conans Geheimnis auf dem Spiel stand...
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So, das wars erstmal, vielleicht schaff ich Teil 3 heute noch, mal sehen ;)
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Cya Ranilein
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P.S. schaut doch mal auf meiner Homepage www.animefantasy.de vorbei ^_^